Küchenbrand in Dresdner Wohnhochhaus – 73-Jährige ins Krankenhaus

Feuerwehr Dresden: Symbolbild Feuerwehrleute ein Einsatz

In der Sarasaniestraße ist am Donnerstagabend eine Wohnung im siebten Obergeschoss eines Wohnhochhauses in Brand geraten. Die 73-jährige Bewohnerin wurde verletzt und musste zur medizinischen Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Ihre Wohnung ist nach dem Brand derzeit nicht bewohnbar.

Die Feuerwehr rückte gegen 21:38 Uhr an. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, waren von der Straßenseite weder Rauch noch Feuerschein erkennbar. Die Bewohnerin hatte ihre Wohnung bereits verlassen und hielt sich im Flur auf.

Ein Trupp der Feuerwehr ging unter Atemschutz mit einem Strahlrohr in die Wohnung vor. In der Küche brannte eine Küchenzeile. Für die Löschwasserversorgung nutzten die Einsatzkräfte die Trockensteigleitung des Gebäudes.

Parallel dazu kontrollierten weitere Feuerwehrleute den Treppenraum sowie die angrenzenden Wohnungen und die über der Brandwohnung liegenden Räume auf mögliche Rauchausbreitung. In einer Wohnung im achten Obergeschoss wurde eine Verrauchung festgestellt, die mit einem Lüfter beseitigt wurde. Die übrigen überprüften Wohnungen waren rauchfrei.

Während des Einsatzes betreute die Feuerwehr gemeinsam mit der Polizei die Bewohnerinnen und Bewohner des Hauseingangs an einer Sammelstelle. Nach Abschluss der Löscharbeiten konnten sie – mit Ausnahme der Bewohnerin der Brandwohnung – in ihre Wohnungen zurückkehren. Ihnen wurde empfohlen, die Räume aufgrund möglicher Geruchsbelästigungen weiterhin gut zu lüften.

Die verletzte Bewohnerin wurde vom Rettungsdienst untersucht und anschließend zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die polizeiliche Untersuchung zur Brandursache läuft noch.

Im Einsatz waren insgesamt 40 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen Albertstadt, Übigau und Altstadt, der Rettungswache Neustadt sowie der U-Dienst und der B-Dienst. Der Einsatz endete gegen 00:23 Uhr.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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