Die Polizei hat am Donnerstag, 17. September 2026, im Landkreis Sömmerda eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Auf der Bundesstraße in Höhe der Abzweigung Schilfa passierten knapp fünfeinhalb Stunden lang etwa 1.300 Fahrzeuge die Messstelle. Dabei überschritten 55 Fahrer und Fahrerinnen die zulässige Höchstgeschwindigkeit – bei Pkw 70 km/h, bei Lastwagen 60 km/h.
Der schnellste Verkehrsteilnehmer war der Fahrer eines Ford-Transporters mit Zulassung aus dem Raum Siegen. Er wurde mit 139 km/h gemessen, wo nur 70 km/h erlaubt waren – fast doppelt so schnell. Für diesen massiven Verstoß erwartet ihn ein Bußgeld von 600 Euro, zwei Punkte im Fahreignungsregister und ein zweimonatiges Fahrverbot.
Ein zweiter Autofahrer war mit einem VW aus dem Zulassungsbereich Nordhausen mit 122 km/h statt der erlaubten 70 km/h unterwegs. Auch gegen ihn wurde ein Fahrverbot verhängt.
Die Polizei weist darauf hin, dass zu schnelles Fahren weiterhin zu den Hauptunfallursachen gehört. Bereits wenige Kilometer pro Stunde über der Höchstgeschwindigkeit können entscheidend sein, ob ein Fahrzeug noch rechtzeitig zum Stehen kommt und wie schwer die Folgen eines Unfalls ausfallen. Geschwindigkeitsbegrenzungen sollen daher Gefahren reduzieren und schwere Unfälle verhindern. Die Polizei wird weiterhin solche Kontrollen durchführen und Verstöße konsequent ahnden.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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