Ein Leichtflugzeug ist am Samstag, 25. Juli 2026, gegen 10:56 Uhr im Stettiner Weg in Ganderkesee abgestürzt und in das Dach eines Einfamilienhauses eingeschlagen. Einer der beiden Insassen kam ums Leben, der andere wurde verletzt. Die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen gestalten sich wegen der Gesamtsituation an der Absturzstelle äußerst komplex und dauern weiterhin an.
Nach allem, was die Ermittler bisher wissen, befanden sich zwei Personen an Bord des Flugzeugs. Einer von ihnen verstarb infolge des Absturzes. Zum Zustand des zweiten Insassen und zum Ausmaß seiner Verletzungen können noch keine abschließenden Aussagen gemacht werden.
Die Bewohner des betroffenen Hauses waren zum Zeitpunkt des Absturzes nicht im Gebäude. Nach bisherigem Stand wurden keine weiteren Personen verletzt.
Unmittelbar nach dem Unglück rückten Polizistinnen und Polizisten der Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch, Rettungskräfte des Landkreises Oldenburg sowie das Technische Hilfswerk Hude mit einem Großaufgebot zur Absturzstelle aus. Im Einsatz waren auch die Freiwilligen Feuerwehren Ganderkesee, Bergedorf und Falkenburg, der Fachzug Information und Kommunikation des Landkreises Oldenburg sowie die Berufsfeuerwehr Bremen. Mit einer Drehleiter wurde das Dach des Wohnhauses durchsucht. Die Einsatzkräfte sicherten zudem auslaufende Betriebsstoffe und bereiteten die aufwendige Bergung des Flugzeugwracks vor, die noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird.
Die Polizei sperrte den Bereich um die Absturzstelle weiträumig ab und evakuierte die Anwohnerinnen und Anwohner in einem Radius von rund 100 Metern. Für die Betroffenen wurde im Schützenhof Ganderkesee eine Anlaufstelle eingerichtet, wo sie mit Getränken versorgt wurden und Kräfte der Krisenintervention sie betreuten. Eine Gefahr für die Allgemeinheit bestand nicht. Der Luftraum über dem betroffenen Bereich war für die Dauer der Einsatzmaßnahmen gesperrt.
Parallel zu den Rettungs- und Bergungsmaßnahmen nahm die Polizei Ermittlungen zur Absturzursache auf und führte umfangreiche Maßnahmen zur Spurensicherung durch. Die Ermittlungen werden in enger Abstimmung mit der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) geführt und in den kommenden Tagen fortgesetzt. Das Leichtflugzeug war kurz vor dem Absturz in Bremen gestartet. Die genaue Ursache des Absturzes ist noch unklar.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.
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