Lingen: 180 Fahrzeuge beim Lichttest überprüft – jedes vierte mit Mängeln

Bildunterschrift: Obermeister Willi Vogt (2. v. l.), Katja Vieler (l) und Sabine Dickebohm vom Präventionsteam der Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim (r) gemeinsam mit den Auszubildenden des Lichttest-Teams 2026.

Am Freitag, 30. Oktober 2026, hat die Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim den 18. öffentlichen Lichttest der Kfz-Innung Lingen begleitet. Auf dem Kirmesparkplatz an der Lindenstraße wurden insgesamt 180 Fahrzeuge kostenlos auf ihre Beleuchtung überprüft.

Ehrenamtliche Vertreter der Kfz-Innung und Auszubildende aus den Mitgliedsbetrieben prüften die Beleuchtungsanlagen anhand einer umfangreichen Checkliste. Das Ergebnis: Bei rund einem Viertel der kontrollierten Fahrzeuge wurden Mängel festgestellt.

Defekte Scheinwerfer, falsch eingestellte Leuchten oder unzureichende Ausleuchtung der Fahrbahn können insbesondere bei Dunkelheit, Regen und Nebel erhebliche Gefahren verursachen. Die Polizei betont, dass gute Sicht allein nicht ausreicht – ebenso entscheidend ist es, von anderen Verkehrsteilnehmenden rechtzeitig wahrgenommen zu werden.

Obermeister Willi Vogt zeigte sich mit der Beteiligung zufrieden. Die große Resonanz unterstreiche, dass viele Fahrzeughalterinnen und Fahrzeughalter die Bedeutung einer funktionierenden Beleuchtung ernst nehmen.

Neben der Polizei beteiligten sich die AOK Niedersachsen, der Bauhof der Stadt Lingen, der Campus Handwerk und die EmslandArena als Sicherheitspartner. Die Kfz-Innung verloste unter den Teilnehmenden sechs Werkstattgutscheine im Wert von jeweils 50 Euro.

Regelmäßig überprüfen – vor allem im Winter

Die Polizei empfiehlt allen Autofahrerinnen und Autofahrern, die Beleuchtung ihres Fahrzeugs regelmäßig zu kontrollieren und festgestellte Mängel zeitnah beheben zu lassen. Gerade in den Herbst- und Wintermonaten können bereits kleine technische Defekte erhebliche Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit haben. Wer gut sieht und rechtzeitig gesehen wird, ist sicherer unterwegs.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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