In Lüdenscheid hat die Polizei innerhalb weniger Tage mehrere Fälle von Dokumentenfälschung und Kennzeichenmissbrauch aufgedeckt. Gleichzeitig ermittelt sie wegen eines Diebstahls aus einem Keller an der Düppelstraße, bei dem Medikamente und Lebensmittel gestohlen wurden.
Den Anfang machte eine Verkehrskontrolle am Samstagmorgen um 0.24 Uhr auf der Herscheider Landstraße. Die Polizei stoppte einen Pkw und überprüfte das Kennzeichen. Dabei zeigte sich: Die Schilder waren nicht für dieses Fahrzeug registriert, sondern gehörten zu einem völlig anderen Wagen – beide waren außer Betrieb gesetzt. Der 19-jährige Fahrer, der in Altena gemeldet ist, legte der Polizei einen gefälschten ausländischen Führerschein vor. Die Beamten erhoben Strafanzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz, einer Straftat gegen das Kraftfahrzeugsteuergesetz und Urkundenfälschung. Der falsche Führerschein und die Kennzeichen wurden sichergestellt; die Weiterfahrt wurde untersagt.
Am Montagmorgen lenkte das Ordnungsamt die Aufmerksamkeit der Polizei auf einen weiteren Pkw in der Grabenstraße. An diesem Fahrzeug hing ein falsches Kennzeichen. Die Polizei sicherte die Schilder und ermittelt nun wegen Kennzeichenmissbrauchs und einer Straftat gegen das Kraftfahrzeugsteuergesetz.
Ebenfalls am Montagmorgen fiel ein 49-jähriger Lüdenscheider beim Straßenverkehrsamt auf. Der Mann wollte ein gekauftes Fahrzeug ummelden, doch die Mitarbeiter der Kreisbehörde entdeckten bei der Überprüfung Fälschungsmerkmale beim Hauptuntersuchungsbericht. Die Polizei wurde hinzugezogen und ermittelt gegen ihn wegen Urkundenfälschung.
(Dieser Artikel entstand mit KI-Unterstützung und wurde redaktionell überarbeitet und kontrolliert von: Redaktion digitaldaily.de)
