In Lüdenscheid hat die Polizei in der vergangenen Woche mehrere Vorfälle bearbeitet – von einer Auseinandersetzung im Straßenverkehr über einen Gelegenheitsdiebstahl bis hin zu einem verdächtigen Kfz-Rennen mit Unfall.
An der Knapper Straße gerieten am Abend ein 45 Jahre alter Radfahrer und ein 26 Jahre alter Autofahrer aus Lüdenscheid aneinander. Der Autofahrer hatte den Radler nach ersten Angaben sehr knapp überholt. Der Radfahrer spuckte daraufhin dem Autofahrer durch das offene Fenster ins Gesicht. Der 26-Jährige stieg aus seinem Wagen aus und griff den Radfahrer an. Beide Männer wurden bei dem Gerangel leicht verletzt. Unbeteiligte trennten die Kontrahenten. Die Polizei ermittelt nun gegen beide wegen Körperverletzung. Zeugen können sich unter der Telefonnummer 0235190990 melden.
Am Weiten Blick brachen Unbekannte in der Nacht auf Mittwoch in einen Wagen ein und stahlen Bargeld. Die Täter schlugen dafür die Scheibe ein. Die Polizei warnt vor solchen Gelegenheitsdiebstählen und rät: Wertsachen sollten nicht im Auto gelassen werden. Selbst geringe Beträge können Täter anlocken. Verdächtige Beobachtungen können unter 110 gemeldet werden.
Am Abend führte ein verbotenes Kfz-Rennen zu einem Unfall. Zeugen riefen die Polizei gegen 21 Uhr zur Bräuckenstraße. Zwei 18-jährige Lüdenscheider waren mit einem Renault Twingo und einem Audi A5 in der Stadt unterwegs und beschleunigten ihre Fahrzeuge wiederholt. Der Twingofahrer kam dabei im Bereich der Nottebohmstraße von der Fahrbahn ab und verunglückte in einem Grünstreifen. Der Fahrer und sein 18-jähriger Beifahrer aus Altena wurden leicht verletzt. Die beiden Insassen des Audi A5 blieben unverletzt. Ein Unfallaufnahmeteam sicherte die Spuren. Die Polizei stellte die Führerscheine und beide Fahrzeuge sicher und beschlagnahmte zudem die Smartphones aller Beteiligten. Die Ermittlungen wegen eines verbotenen Kfz-Rennens dauern an. Zeugen, die die Fahrmanöver beobachtet haben, können ihre Hinweise an die Polizei Lüdenscheid richten.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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