Die Polizeidirektion Lüneburg startet am 3. August 2026 eine sechswöchige Social-Media-Kampagne mit dem Titel „Checken statt teilen“. Ziel ist es, Bürgerinnen und Bürger für Desinformation zu sensibilisieren, Manipulationsmechanismen verständlich zu erklären und die Medienkompetenz im digitalen Alltag zu stärken.
Desinformation verunsichert Menschen und schwächt das Vertrauen in die Demokratie. Besonders über soziale Medien und Messenger-Dienste verbreitet sich falsche Information schnell. Häufig wirken solche Inhalte emotional, dringend oder vermeintlich glaubwürdig, weil sie aus dem persönlichen Umfeld weitergeleitet werden. Die Kampagne gibt Bürgerinnen und Bürgern konkrete Hinweise, wie sie Informationen prüfen, Quellen einschätzen und Falschmeldungen nicht ungewollt weiterverbreiten können.
Die Kampagne wird über sechs Wochen auf den Instagram-Kanälen der sechs Polizeiinspektionen Celle, Harburg, Heidekreis, Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen, Rotenburg und Stade veröffentlicht. Geplant sind insgesamt 18 Beiträge in unterschiedlichen Formaten – darunter Reels, Umfragen, Grafiken und Carousels.
Inhaltlich geht es unter anderem darum, typische Warnzeichen für Desinformation zu erkennen, emotionale Manipulation in sozialen Medien besser einzuordnen und Falschmeldungen in Messenger-Gruppen nicht ungeprüft weiterzugeben. Auch KI-generierte Inhalte und Deepfakes werden thematisiert. Daneben vermittelt die Kampagne einfache Schritte zur Quellenprüfung und zeigt, warum verantwortungsvolles Teilen von Informationen wichtig ist.
„Desinformation gefährdet Vertrauen und kann Menschen verunsichern. Als Polizei stehen wir für transparente, sachliche und überprüfbare Informationen mit Fakten, konsequenter Ermittlungsarbeit und einer offenen Kommunikation. Mit unserer Kampagne ‚Checken statt teilen‘ appellieren wir an alle Bürgerinnen und Bürger, Informationen kritisch zu prüfen, offizielle Quellen zu nutzen und Gerüchte nicht ungeprüft weiterzuverbreiten. Gemeinsam stärken wir den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Sicherheit“, erklärt Kathrin Schuol, Polizeipräsidentin der Polizeidirektion Lüneburg, zum Kampagnenstart.
Der Kampagnenname bringt die zentrale Botschaft auf den Punkt: Nicht jede Nachricht muss sofort weitergeleitet werden. Wer Informationen kritisch hinterfragt, schützt nicht nur sich selbst, sondern auch andere.
Die Beiträge sind bewusst sachlich, modern und verständlich gestaltet. Sie richten sich insbesondere an Nutzerinnen und Nutzer sozialer Medien, junge Menschen, Erwachsene sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, die Informationen in ihren Netzwerken weitergeben. Interaktive Formate wie Quizfragen und Umfragen begleiten die Kampagne und binden die Community aktiv ein.
Die Polizeidirektion Lüneburg lädt alle Interessierten ein, die Kampagne auf den beteiligten Instagram-Kanälen zu verfolgen, Beiträge zu teilen und sich aktiv mit dem Thema Desinformation auseinanderzusetzen.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.
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