Luxemburger fährt mit Fake-Blaulicht – Polizei stoppt vermeintlichen Einsatzwagen

(Symbolbild)

Am Sonntag, 9. August, gegen 2:20 Uhr, ist der Polizeiinspektion Schweich ein weißer Volvo mit Luxemburger Kennzeichen aufgefallen, der in der Brückenstraße ein anderes Fahrzeug mit eingeschaltetem Blaulicht und LED-Strahler angehalten hatte. Die Polizistinnen und Polizisten erkannten das Fahrzeug nicht als eigenen Streifenwagen und entschlossen sich, die Kontrolle zu überprüfen.

Als der Volvo-Fahrer die echte Polizeistreife bemerkte, brach er die vermeintliche Verkehrskontrolle sofort ab und flüchtete über die Brückenstraße sowie die B53 in Richtung Trier-Quint/Ehrang. Nach einer kurzen Verfolgungsfahrt gelang es den Beamten, das Fahrzeug im Bereich Trier-Ehrang anzuhalten.

Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass sich zwei Personen aus Luxemburg im Volvo befanden. Sie gaben an, die vorherige Kontrolle sei nur ein „Spaß“ gewesen. Das Blaulicht und der LED-Strahler seien im Internet gekauft worden. Die Polizei sicherte beide Gegenstände als Beweise.

Gegen die Insassen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Amtsanmaßung eingeleitet. Hinzu kam: Der Fahrer stand unter Alkoholeinfluss. Eine Blutprobe wurde entnommen, sein Führerschein sichergestellt.

Die Polizeiinspektion Schweich nimmt an, dass es weitere Opfer dieser Fake-Kontrollen geben könnte. Wer in den vergangenen Tagen durch einen weißen Volvo der V-Klasse mit Luxemburger Kennzeichen und aktivem Blaulicht angehalten oder kontrolliert wurde, soll sich unter 06502/9157-0 melden. Die Beamten suchen auch nach Zeugen, die ähnliche Vorfälle beobachtet haben.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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