Die Polizei Märkischer Kreis hat am Wochenende Geschwindigkeitskontrollen im nördlichen Kreisgebiet durchgeführt. In Menden und Iserlohn wurden knapp 3.000 Fahrzeuge überprüft. Die Beamten leiteten 239 Verwarngelder sowie 48 Ordnungswidrigkeitenanzeigen ein. Vier Fahrer müssen mit einem Fahrverbot rechnen.
Die Kontrollen begannen am Freitagvormittag in Menden-Oesbergen. In Oberoesbergen überprüften die Polizisten mittels Einseitensensor zwischen 8 Uhr und 11.30 Uhr insgesamt 417 Fahrzeuge. 61 Fahrer erhielten Verwarngelder, 18 bekamen eine Ordnungswidrigkeitenanzeige. Zwei Autofahrer erwartet ein Fahrverbot. Der auffälligste Fall: Ein Autofahrer aus dem Märkischen Kreis fuhr innerhalb einer geschlossenen Ortschaft mit 65 km/h statt der erlaubten 30 km/h.
Am Samstag konzentrierte sich die Polizei auf zwei Hauptverkehrsstraßen in Iserlohn. An der Seilerseestraße registrierte das Radargerät zwischen 10.15 Uhr und 12.40 Uhr 1.275 Fahrzeuge. Hier stellten die Beamten massenhafte Verstöße fest: 142 Verwarngelder und 23 Ordnungswidrigkeitenanzeigen. Ein Pkw-Fahrer aus dem Märkischen Kreis fiel mit 106 km/h bei erlaubten 50 km/h auf – außerhalb der geschlossenen Ortschaft. Ihm droht ein Fahrverbot.
An der Hans-Böckler-Straße folgte von 12.50 Uhr bis 14.15 Uhr die letzte Messung des Wochenendes. Von 600 gemessenen Fahrzeugen waren innerhalb der geschlossenen Ortschaft 14 im Verwarngelder-Bereich unterwegs. Zu Anzeigen oder Fahrverboten kam es hier nicht. Der Spitzenreiter, ein Pkw mit auswärtigem Kennzeichen aus Euskirchen (EU), wurde bei erlaubten 50 km/h mit 66 km/h erfasst.
Die Polizei kündigt weitere unangekündigte Kontrollen im Kreisgebiet an.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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