In der Nacht zum Montag hat ein 24-Jähriger am Bahnhof in Falkenberg mehrfach mit einer Schreckschusswaffe geschossen. Nach einem Hinweis stellten Einsatzkräfte der Bundes- und Landespolizei den Mann später am Bahnhof Finsterwalde fest.
Gegen 00:20 Uhr meldete ein Triebfahrzeugführer den Vorfall der Notfallleitstelle der Deutschen Bahn. Der Mann war nach den Schüssen in den Regionalexpress 10 gestiegen, der Richtung Cottbus Hauptbahnhof unterwegs war. Während der Fahndung fanden die Polizisten den 24-Jährigen und seinen 21-jährigen Begleiter sitzend im Zug am Bahnhof Finsterwalde.
In einem abgeschlossenen Waffenkoffer führte der Mann eine Schreckschusswaffe sowie zugehörige Munition mit sich. Nach eigenen Angaben hatte er die Waffe in Berlin erworben. Eine notwendige Berechtigung konnte der Deutsche jedoch nicht vorzeigen. Die Polizei beschlagnahmte die Schreckschusswaffe, das Zubehör und weitere Patronen.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und der Einleitung eines Straf- und eines Ordnungswidrigkeitenverfahrens gemäß Waffengesetz durfte der 24-Jährige seine Reise fortsetzen.
Gegen seinen 21-jährigen Begleiter lag eine Fahndungsausschreibung der Staatsanwaltschaft Potsdam vor. Diese betraf eine Aufenthaltsermittlung wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten. Nach Erhebung seiner ladungsfähigen Adresse konnte auch er weiterreisen.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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