Mann stirbt bei Wohnungsbrand in Berlin-Wittenau

(Symbolbild)

In der Nacht zum 14. Januar ist ein 55-jähriger Mann bei einem Wohnungsbrand in Berlin-Wittenau ums Leben gekommen. Eine Bewohnerin des Mehrfamilienhauses im Olbendorfer Weg hatte gegen 2:30 Uhr Rauchgeruch wahrgenommen und einen Rauchwarnmelder gehört. Als sie zur Erdgeschosswohnung ihres Nachbarn ging, sah sie Rauch unter der Tür hervorkommen und alarmierte sofort Polizei und Feuerwehr.

Die Einsatzkräfte brachen die Wohnungstür auf und fanden den 55-Jährigen leblos vor. Sie retteten ihn aus der Wohnung und begannen mit Reanimationsmaßnahmen. Diese blieben jedoch erfolglos – der Mann starb noch vor Ort.

Die Feuerwehr löschte den Brand vollständig. Die übrigen Wohnungen des Mehrfamilienhauses blieben unbeschädigt und sind weiterhin bewohnbar. Der Olbendorfer Weg war während der Lösch- und Rettungsarbeiten von 2:35 bis 4:00 Uhr zwischen Hermann-Piper-Straße und Rotbuchenweg für den Verkehr gesperrt.

Die Ermittlungen zur Brandursache führt ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes Berlin. Nach derzeitigem Stand wird noch geprüft, wie das Feuer entstanden ist.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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