Mann stürzt in Gleisbereich des S-Bahnhofs Berliner Tor – schwere Kopfverletzung

(Symbolbild)

Am 12. September 2026 gegen 17:28 Uhr ist ein 31-jähriger Mann im S-Bahnhof Berliner Tor in Hamburg in den Gleisbereich gestürzt. Er saß auf der Bahnsteigkante zu Gleis 3, als er ohne äußere Einwirkung kopfvoran ins Gleis fiel.

Zum Zeitpunkt des Sturzes herrschte Regelbetrieb auf den Gleisen – ein Zug hätte jederzeit auf dem betroffenen Gleis verkehren können. Die Notfallleitstelle der S-Bahn verständigte sofort die Bundespolizei. Diese ordnete Stromabschaltungen und Streckensperrungen an, um sicherzustellen, dass sich keine Person mehr im Gleisbereich befand.

Durch Videosichtung konnte die Bundespolizei später bestätigen, dass der Mann tatsächlich ohne Fremdeinwirkung gefallen war. Bei Eintreffen der Bundespolizei am Einsatzort lag der sichtbar verletzte Mann noch im Gleisbereich. Er hatte eine stark blutende Kopfverletzung. Nach Ankunft einer Rettungswagenbesatzung wurde der somalische Staatsangehörige aus dem Gleisbereich gerettet und in ein Krankenhaus gebracht.

Die Bundespolizeiinspektion Hamburg weist in diesem Zusammenhang auf die Gefahren hin, die von alkoholisiertem Verhalten an Bahnanlagen ausgehen. „Leider kommt es durch stark alkoholisierte Personen, verbunden mit leichtsinnigem Verhalten an Bahnanlagen, immer wieder zu schweren Unfällen im Bahnbereich. Häufig gefährden sich alkoholisierte Personen durch ihr leichtsinniges Verhalten nicht nur selbst, sondern auch Reisende und Helfer“, heißt es von der Pressestelle.

Rückfragen beantwortet Pressesprecher Woldemar Lieder unter 0173-678 34 61 oder per E-Mail an pressestelle.hamburg@polizei.bund.de.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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