Das Maschseefest 2026 ist am Mittwoch, 22. Juli, zusammen mit den Finals in Hannover gestartet und wird bis zum 9. August 2026 Tausende Besucherinnen und Besucher rund um den Maschsee anziehen. Die Polizei Hannover begleitet die Großveranstaltung mit Einsatzkräften vor Ort und gibt umfassende Hinweise zu Verkehrssperrungen, Anreisemöglichkeiten und Sicherheitsmaßnahmen.
Verkehrssperrungen und Umleitungen
Der Verkehr rund um den Maschsee und in der angrenzenden Innenstadt ist erheblich eingeschränkt. Die Landeshauptstadt Hannover stellt eine detaillierte Verkehrskarte mit allen Sperrungen, Parkverbotszonen und Umleitungsempfehlungen bereit. Die Polizei rät Besucherinnen und Besuchern dringend, frühzeitig die aktuelle Verkehrslage zu prüfen und möglichst ohne Auto anzureisen.
Das Arthur-Menge-Ufer zwischen dem Parkplatz Robert-Enke-Straße und dem Kurt-Schwitters-Platz ist bis Montag, 11. August 2026, für Autos gesperrt. Die Buslinien 100 und 200 fahren normalerweise durch, sind aber während des Abbaus am 10. und 11. August ebenfalls nicht möglich. Radfahrerinnen und Radfahrer können während des Abbaus nur den nördlichen Radweg nutzen.
Das Rudolf-von-Bennigsen-Ufer ist bis Montag, 27. Juli 2026, ab Höhe Riepestraße für den Autoverkehr nicht befahrbar. Die Veloroute wird von Montag, 27. Juli, bis Donnerstag, 30. Juli 2026, in diesem Bereich ebenfalls gesperrt; Radfahrerinnen und Radfahrer weichen auf den Radweg der gegenüberliegenden Seite aus.
Die Culemannstraße ist bis Mittwoch, 29. Juli 2026, für Autos gesperrt. Im Bereich zwischen Friederikenplatz und Kurt-Schwitters-Platz gilt die Sperrung auch für den Radverkehr. Die Willy-Brandt-Allee wird während der Finals ab der Einmündung Bleichenstraße zeitweise gesperrt.
Auch im Zentrum kommt es zu Einschränkungen: Der Platz der Menschenrechte vor dem Neuen Rathaus ist bis Dienstag, 28. Juli 2026, nicht mit dem Auto zu umfahren. Georgstraße, Ständehausstraße und Schloßstraße sind bis Dienstag, 28. Juli 2026, für Autos gesperrt. Die Bushaltestelle Kröpcke wird bis Freitag, 31. Juli 2026, nicht angefahren.
Der Parkplatz Robert-Enke-Platz ist bis Montag, 27. Juli 2026, gesperrt. Die Veloroute im Bereich Sportpark/Robert-Enke-Parkplatz ist bis Mittwoch, 12. August 2026, nicht nutzbar; eine ausgeschilderte Umleitung führt über Beuermannstraße und Robert-Enke-Straße. Parken auf dem Rudolf-Hillebrecht-Platz ist von Donnerstag, 23. Juli, bis Sonntag, 26. Juli 2026, nicht möglich.
Für Radfahrerinnen und Radfahrer wird auf dem Rudolf-von-Bennigsen-Ufer ein befestigter Radweg eingerichtet. Der stadteinwärts führende Radweg verläuft auf der Ostseite zwischen Altenbekener Damm und Kurt-Schwitters-Platz auf der Fahrbahn. Der reguläre Radweg direkt am Maschsee steht während der Veranstaltung nicht zur Verfügung. Zusätzlich wird stadteinwärts auf dem Arthur-Menge-Ufer zwischen Karl-Thiele-Weg und Kurt-Schwitters-Platz ein provisorischer Radweg eingerichtet.
In der westlichen Südstadt werden während der Hauptanreisezeiten Durchfahrtssperrungen eingerichtet. Der Bereich zwischen Maschsee und Hildesheimer Straße ist mittwochs und donnerstags von 17:00 bis 20:00 Uhr, freitags von 17:00 bis 22:00 Uhr und samstags von 17:00 bis 22:30 Uhr für Durchgangsverkehr gesperrt. Während der Finals (22.–25. Juli 2026) gelten abweichende Zeiten: Mittwoch 16:00–20:00 Uhr, Donnerstag 14:00–20:00 Uhr, Freitag 14:00–22:00 Uhr und Samstag 12:00–22:30 Uhr. Die Sperrstellen sind mit Personal besetzt; nur mit gültiger Durchfahrtserlaubnis ist die Passage möglich.
Am Samstag, 1. August 2026, spielt Hannover 96 um 14:00 Uhr gegen PEC Zwolle. Rund um das Stadion kommt es zu zusätzlichen Verkehrsbeeinträchtigungen.
So reisen Besucherinnen und Besucher an
Die Polizei empfiehlt dringend, ohne Auto anzureisen und auf öffentliche Verkehrsmittel oder das Fahrrad umzusteigen. Wer nicht vollständig auf das Auto verzichten kann, sollte Park-and-Ride-Parkplätze an den Stadtgrenzen nutzen und von dort mit dem öffentlichen Nahverkehr weiterfahren.
Veranstaltungswache vor Ort
Am Kurt-Schwitters-Platz, in Höhe des Sprengelmuseums, wird eine Veranstaltungswache der Polizei eingerichtet. Sie öffnet montags bis samstags ab 18:00 Uhr sowie sonntags ab 16:00 Uhr. Die Wache ist Anlaufstelle für Anzeigen und Hinweise. Zusätzlich sind Polizistinnen und Polizisten mobil auf dem Veranstaltungsgelände unterwegs und ansprechbar.
Videoüberwachung und Prävention
Wie im Vorjahr überwacht die Polizei das Fest mit mehreren Kameras im Bereich des Nordufers. Alle überwachten Bereiche sind durch Hinweisschilder gekennzeichnet; die genauen Standorte sind auf der Homepage der Polizei Hannover zu finden.
Da sich in Menschenmengen Taschendiebe betätigen, rät die Polizei zu Wachsamkeit. Besucherinnen und Besucher sollten nur so viel Bargeld und so viele Zahlungskarten mitnehmen wie nötig und bargeldlose Zahlungsangebote vor Ort nutzen. Bargeld, Kreditkarten und Ausweispapiere gehören in verschlossene Innentaschen dicht am Körper. Hand- und Umhängetaschen sollten verschlossen an der Körpervorderseite getragen oder unter dem Arm geklemmt werden. Handtaschen dürfen nicht an Stuhllehnen hängen oder unbeaufsichtigt stehen gelassen werden. Weitere Tipps zu Vorgehensweisen von Taschendieben finden sich auf der Website der Polizei-Beratung.
Awareness-Konzept für sichere Räume
Der Veranstalter hält während des gesamten Maschseefestes ein Awareness-Angebot für Menschen in Notsituationen bereit. Gemeinsam mit der Polizei wurde ein Awareness-Konzept entwickelt, um Ungerechtigkeiten, Grenzüberschreitungen und Diskriminierungen entgegenzutreten und einen möglichst sicheren Raum zu schaffen. Der Veranstalter nutzt die Saferspaces App und wird von geschulten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Johanniter vor Ort unterstützt.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.