Mehrere Festnahmen nach Sachbeschädigungen an Wahlplakaten in Berlin

(Symbolbild)

Die Berliner Polizei hat in der Nacht zum Donnerstag mehrere Personen festgenommen, die Wahlplakate beschädigt, entfernt oder zerstört haben. Die Vorfälle ereigneten sich in den Bezirken Tempelhof-Schöneberg und Mitte.

Gegen 0:45 Uhr beobachtete ein Zeuge in Schöneberg einen Mann an der Laterne am Wittenbergplatz, der hochsprang und mehrere Wahlplakate abriss und zerstörte. Der Zeuge verfolgte den Mann und überredete ihn, auf die Polizei zu warten. Die eintreffenden Polizeikräfte stellten die Personalien des Tatverdächtigen fest und entließen ihn anschließend.

Etwa 35 Minuten später, gegen 1:20 Uhr, meldete ein Zeuge in Mitte verdächtige Aktivitäten. Ein 27-jähriger Mann und eine 28-jährige Frau beschädigten dort mehrere Wahlplakate, beschmierten sie mit Farbe und entfernten sie in der Erna-Samuel-Straße. Alarmierte Polizeikräfte konnten beide am Tatort festnehmen. Beide wurden zur erkennungsdienstlichen Behandlung, bei der Fingerabdrücke und Fotos gemacht wurden, in Polizeigewahrsam gebracht und anschließend entlassen.

Der dritte Vorfall ereignete sich gegen 2:50 Uhr in Schöneberg. Ein Anwohner meldete ein brennendes Wahlplakat an einem Lichtmast in der Steinmetzstraße. Die eintreffenden Polizeikräfte stellten in der Nähe des Tatorts einen polizeibekannten, verhaltensauffälligen Mann fest, auf den die Zeugenbeschreibung passte. Er äußerte sich zum Tatgeschehen. Die Polizei brachte ihn daraufhin in ein Krankenhaus, wo er in einer psychiatrischen Station aufgenommen wurde.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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