Am Donnerstagabend haben Bundespolizisten am Bremer Flughafen innerhalb kurzer Zeit zwei verbotene Waffen im Handgepäck von Reisenden entdeckt. Zwischen 17:00 und 17:20 Uhr stellten die Beamten ein Einhandmesser und einen Schlagring sicher und leiteten entsprechende Verfahren ein.
Zunächst fiel einer Monitorkraft der Sicherheitsfirma beim Durchleuchten des Handgepäcks eines 48-jährigen Mannes ein verdächtiger Gegenstand auf. Ein Bundespolizist kontrollierte den Koffer anschließend näher und fand darin ein Einhandmesser. Der britische Staatsangehörige erhielt eine Ordnungswidrigkeitenanzeige, weil er das Messer nicht in den Sicherheitsbereich des Flughafens hätte mitnehmen dürfen.
Nur wenige Minuten später entdeckten die Beamten bei der Durchleuchtung eines weiteren Handgepäcks einen Schlagring. Die 42-Jährige aus Hamburg, der das Gepäck gehörte, musste damit rechnen, dass ein Strafverfahren gegen sie eingeleitet wird – Schlagringe fallen unter das Waffengesetz und sind grundsätzlich verboten.
Die Bundespolizei warnt in diesem Zusammenhang: Es ist untersagt, Waffen, Messer oder gefährliche Gegenstände im Handgepäck mitzuführen. Das ist mindestens eine Ordnungswidrigkeit und kann zu empfindlichen Bußgeldern führen.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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