Das Minensuchboot Steinbock ist in der Nacht zum Donnerstag, 15. Oktober 2026, weiter abgesunken. Die Stadt Wilhelmshaven hat daraufhin ein Betretungsverbot für das Boot erlassen. Auch der Eigner darf das Schiff aus Sicherheitsgründen nicht mehr betreten.
Durch das Absinken steht die Vertäuung unter extremer Spannung. Es besteht die Gefahr, dass die Leinen reißen. Eine Wassergefährdung wird derzeit ausgeschlossen, da bislang keine Betriebs- oder Schmierstoffe ausgetreten sind.
Der Eigner wurde aufgefordert, die Vertäuung durch eine Fachfirma kurzfristig erneuern zu lassen, um eine weitere Lageänderung zu verhindern. Der direkte Bereich um das Boot wird gesperrt.
Ein Schiffssachverständiger wird kurzfristig eine Gefährdungseinschätzung abgeben. Die zuständigen Bereiche der Stadt Wilhelmshaven werden sich kurzfristig auf das weitere Vorgehen verständigen.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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