Motorradfahrer mit 110 km/h statt 70 – Polizei zieht Bilanz einer Geschwindigkeitskontrolle in Garbeck

(Symbolbild)

Die Polizei des Märkischen Kreises hat am Donnerstag eine Geschwindigkeitskontrolle auf der Langenholthauser Straße in Garbeck durchgeführt. In der Zeit von 11:45 Uhr bis 16:30 Uhr kontrollierten Beamte insgesamt 540 Fahrzeuge mit einem Einseitensensor (ESO). Die Bilanz fällt gemischt aus: Die allermeisten Autofahrer hielten sich an das Tempolimit – doch es gab auch deutliche Verstöße.

Insgesamt leitete die Polizei zwei Ordnungswidrigkeitenverfahren ein und erteilte sieben Verwarngelder. Den deutlichsten Verstoß registrierten die Beamten bei einem Motorradfahrer aus dem Märkischen Kreis. Außerhalb der geschlossenen Ortschaft, wo 70 km/h erlaubt sind, wurde er mit einer Geschwindigkeit von 110 km/h gemessen. Das bedeutet eine Überschreitung von 40 km/h. Der Fahrer muss mit einem Bußgeld von mindestens 200 Euro rechnen, hinzu kommen Verwaltungsgebühren und ein Punkt in Flensburg.

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