In München hat die Polizei zwei Tatverdächtige nach einem Diebstahl aus einer Kirche festgenommen. Am Sonntag, 13. September 2026, gegen 15:30 Uhr, brachen vier Männer in einer Kirche im Bereich der Ichostraße gemeinsam einen Opferstock aus der Wandverankerung und stahlen ihn.
Die Täter entfernten sich mit dem Opferstock aus der Kirche. In der Nähe brachen sie ihn auf, um an die Geldkassette im Inneren zu gelangen. Zeugen beobachteten dies und verständigten den Polizeinotruf 110.
Mehrere Polizeistreifen rückten sofort zum Einsatzort aus. Bei der unmittelbar eingeleiteten Fahndung konnten die Beamten zwei Tatverdächtige festnehmen: einen 37-jährigen Deutschen mit Wohnsitz in München sowie einen 60-jährigen Deutschen ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Der Opferstock und die Geldkassette wurden ebenfalls aufgefunden. Beide Tatverdächtige wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt.
Zwei weitere Täter konnten bei der Fahndung nicht angetroffen werden. An der Kirche entstand ein Sachschaden in Höhe eines niedrigen vierstelligen Betrags.
Die beiden Täter werden wie folgt beschrieben: Täter 1 trug einen rot-weißen Fischerhut und eine schwarze Lederjacke sowie eine Umhängetasche. Täter 2 war in blauer Oberbekleidung gekleidet.
Die Münchner Kriminalpolizei ermittelt weiter. Die Polizei sucht Zeugen, die im angegebenen Zeitraum im Bereich der Ichostraße, des Giesinger Bergs und der näheren Umgebung Wahrnehmungen gemacht haben, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten. Hinweise nimmt das Polizeipräsidium München, Kommissariat 84, unter der Telefonnummer 089 2910-0 entgegen.
Verkehrsunfallflucht in der Maxvorstadt
Am Sonntag, 13. September 2026, gegen 19:25 Uhr, fuhr ein 79-jähriger Deutscher mit einem Pedelec auf der Marsstraße stadtauswärts. An der Kreuzung mit der Seidlstraße wollte er die Fahrbahn bei Grünlicht geradeaus überqueren. Zeitgleich fuhr ein unbekannter Fahrer mit einem orangefarbenen Lamborghini Urus auf der Marsstraße in die gleiche Richtung und wollte an der Seidlstraße nach rechts abbiegen.
Bei dem Abbiegevorgang erfasste die Front des Autos den Radfahrer. Der 79-Jährige stürzte zu Boden und wurde schwer verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.
Der Lamborghini-Fahrer stieg zunächst aus und sprach mit anwesenden Ersthelfern. Anschließend stieg er wieder in sein Fahrzeug und fuhr davon, ohne sich um den Unfall zu kümmern. Eine umgehend eingeleitete Fahndung in der Nähe führte zu keinen Hinweisen auf den Unfallverursacher. Am Pedelec entstand ein Sachschaden im vierstelligen Betrag.
Die Münchner Verkehrspolizei ermittelt. Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang, zum Fahrzeug oder zum Fahrer geben können, werden gebeten, sich mit der Münchner Verkehrspolizei, Tegernseer Landstraße 210, unter der Telefonnummer 089 6216-3322 in Verbindung zu setzen.
Verkehrsunfall aufgrund medizinischer Ursache in Sendling
Am Sonntag, 13. September 2026, gegen 19:30 Uhr, fuhr ein 70-jähriger Deutscher mit einem Fiat auf der Brudermühlstraße von der Plinganserstraße kommend in Richtung Thalkirchner Straße. Auf Höhe der Hausnummer 31 erlitt er einen plötzlichen medizinischen Notfall und verlor die Kontrolle über seinen Wagen. In der Folge geriet er in den Gegenverkehr und stieß mit der linken Front eines entgegenkommenden Autos zusammen, das von einer 55-jährigen Deutschen geführt wurde.
Eine Polizeistreife kam kurz darauf an die Unfallstelle und begann sofort mit Erste-Hilfe-Maßnahmen, einschließlich Reanimationsmaßnahmen bei dem 70-Jährigen. Durch die schnell eingeleiteten Maßnahmen konnte sein Zustand stabilisiert werden. Der Rettungsdienst brachte ihn anschließend in ein Krankenhaus. Der 70-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Die 55-Jährige blieb unverletzt, ihr Wagen musste abgeschleppt werden.
Der Sachschaden beträgt mehrere tausend Euro. Für etwa 30 Minuten musste die Brudermühlstraße in beide Fahrtrichtungen gesperrt werden, was zu kleineren Verkehrsbeeinträchtigungen führte. Die Münchner Verkehrspolizei ermittelt weiter.
Festnahmen nach E-Scooter-Diebstahl in Ramersdorf
Am Montag, 14. September 2026, gegen 02:30 Uhr, beobachtete eine zivile Polizeistreife im Bereich der Balanstraße zwei Personen, die abwechselnd einen E-Scooter fuhren. Bei einer Verkehrskontrolle stellte sich heraus, dass es sich um einen 46-Jährigen mit bosnisch-herzegowinischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München sowie eine 44-Jährige mit deutscher Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München handelte.
Beide konnten keinen Eigentumsnachweis für den E-Scooter erbringen. Im Laufe der Kontrolle ergaben sich zudem Hinweise auf den Einfluss von Betäubungsmitteln bei beiden Personen. Der 46-Jährige und die 44-Jährige wurden festgenommen. Nach Abschluss der polizeilichen Sachbearbeitung wurden beide wieder entlassen. Der E-Scooter wurde sichergestellt. Beide werden wegen Diebstahl sowie Fahrens unter Einfluss von Betäubungsmitteln angezeigt. Das Kommissariat 54 übernimmt die weiteren Ermittlungen.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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