Die Kriminalpolizei Landshut ist am Montag, 21. September 2026, gegen mehrere Personen vorgegangen, die im Verdacht stehen, kinderpornographische Inhalte über das Internet erworben und besessen zu haben. In den frühen Morgenstunden führten Beamte sieben richterlich angeordnete Durchsuchungen durch.
Betroffen waren Wohnungen in Landshut sowie im Landkreis Dingolfing-Landau. Die verdächtigen Personen sind zwischen 17 und 64 Jahre alt. Nach allem, was die Ermittler bisher wissen, sollen sie die illegalen Dateien über verschiedene Internetplattformen erworben haben. Die Tatverdächtigen stehen nach Polizeiangaben in keiner Verbindung zueinander.
Bei den Durchsuchungen stellten die Beamten mehrere Mobiltelefone, Laptops und Tablets sicher. Die Kriminalpolizeiinspektion Landshut ermittelt noch.
Die Polizei weist darauf hin, dass vermeintliche Anonymität im Internet nicht vor strafrechtlicher Verfolgung schützt. Besonders soziale Netzwerke werden nach Angaben der Behörde regelmäßig zum Austausch strafbarer Inhalte genutzt. Der Besitz und die Verbreitung von kinder- und jugendpornographischen Materialien sind schwerwiegende Straftaten. Die Polizei warnt: Mit wenigen Klicks kann man schnell in fragwürdigen Chatgruppen landen, in denen regelmäßig illegale Inhalte ausgetauscht werden.
Menschen mit pädophilen Neigungen können sich anonym an Hilfsorganisationen wenden.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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