Am Sonntag, den 25. Oktober 2026, findet das Niedersachsen-Derby zwischen Eintracht Braunschweig und Hannover 96 um 13:30 Uhr im Eintracht-Stadion in Braunschweig statt. Polizeiinspektion Braunschweig und Bundespolizei warnen vor erheblichen Verkehrsbehinderungen und geben Anreiseempfehlungen.
Straßensperrungen rund um das Stadion
Von 8:00 Uhr bis mindestens 17:00 Uhr kommt es zu Straßensperrungen rund um das Eintracht-Stadion. Der Rühmer Weg ist vollständig gesperrt. Die Hamburger Straße und Gifhorner Straße werden in Höhe Schmalbachstraße in Richtung Süden gesperrt. Anwohner des Wohngebietes Vorwerksiedlung und des Schwarzen Bergs, die von Norden anreisen, sind von den Sperrungen ausgenommen; ein Ausweis wird empfohlen. Aus südlicher Richtung ist die Hamburger Straße ab der Siegfriedstraße in Richtung Norden gesperrt. Die Rheingoldstraße ab der Tannhäuserstraße bleibt wie an Heimspieltagen üblich ebenfalls gesperrt.
Zusätzlich führen die 24. Braunschweiger Lauftage zu weitreichenden Sperrungen in der Innenstadt.
Parkmöglichkeiten und Shuttle-Service
Die Parkplätze P1 bis P3 am Stadion bleiben für Personen mit Berechtigungsschein durchgehend erreichbar. Die Zufahrt zur Shell-Tankstelle an der Hamburger Straße bleibt offen. Gästefans parken auf der Parkfläche am Straßenverkehrsamt in der Porschestraße; von dort fahren Shuttlebusse zum Stadion. Die Anfahrt wird von Norden über die A391 mit Ausfahrt Hansestraße empfohlen.
Behinderungen im Bereich Hauptbahnhof
Im Bereich des Braunschweiger Hauptbahnhofs entstehen Beeinträchtigungen von etwa 9:30 bis 13:30 Uhr sowie von etwa 15:30 bis 18:30 Uhr. Die Ackerstraße, von der Helmstedter Straße kommend, ist für Anwohner nur bis zur Hausnummer 66A befahrbar. Von dort bis zur Kreuzung Salzdahlumer Straße ist die Ackerstraße in beide Richtungen gesperrt. Der Ausgang und Parkplatz Hauptbahnhof Süd an der Ackerstraße sind am Spieltag für Reisende der Deutschen Bahn nicht nutzbar. Ab dem 23. Oktober 2026 wird empfohlen, auf andere Parkflächen auszuweichen. Der Südparkplatz wird ausschließlich für Gästefans genutzt, die mit einem Entlastungszug der Westfalenbahn anreisen. Dieser Zug hat eine Kapazität von etwa 2.800 Sitz- und Stehplätzen. Von der Ackerstraße aus bringt ein Shuttlebus die Fans zum Stadion.
Verbot von Glasflaschen und Pyrotechnik im Bahnverkehr
Die Bundespolizeidirektion Hannover hat eine Allgemeinverfügung erlassen, die das Mitführen von Glasflaschen, pyrotechnischen Gegenständen, Schutzbewaffnung und Vermummungsgegenständen in Zügen und auf Bahnhöfen untersagt. Die Verfügung gilt am 25. Oktober 2026 von 6:00 bis 13:30 Uhr und von 15:00 bis 20:30 Uhr. Sie betrifft die Bahnstrecken zwischen Hannover und Braunschweig, Wolfsburg und Braunschweig, den Großraum Braunschweig sowie alle Bahnhöfe und Haltepunkte auf diesen Strecken.
Zusätzliche Stadtbahnen und Busse
Die Braunschweiger Verkehrs-GmbH (BSVG) setzt wie bei allen Heimspielen zusätzliche Stadtbahnen zwischen den Haltestellen Hauptbahnhof und Gesundheitsamt sowie zwischen Heideblick in Wenden und Schmalbachstraße ein. Die Haltestelle Stadion wird am Spieltag nicht angefahren. Stadionbesucher nutzen die Haltestellen Gesundheitsamt und Schmalbachstraße. Die Linie 426 wird zwischen 11:30 und 12:35 Uhr ab Helenenstraße mit vier zusätzlichen Fahrten verstärkt. Aus Richtung Wendhausen kommt eine zusätzliche Fahrt der Linie 424. Nach dem Spiel fahren Bahnen ab Schmalbachstraße in Richtung Norden und ab Gesundheitsamt beziehungsweise aus der Wendeschleife am Stadion in Richtung Innenstadt. Fahrkarten zum Fußballspiel gelten als Fahrausweise der BSVG ab drei Stunden vor Spielbeginn bis Betriebsschluss in der Tarifzone 40.
Polizeidrohnen im Einsatz
Während des Spiels können polizeiliche Drohnen eingesetzt werden. Sie befinden sich im Luftraum rund um das Stadion, den Hauptbahnhof und lageangepasst an Schwerpunkte. Der Luftraum im Radius von 750 Metern um das Stadion wird als Einsatzraum der Polizei und somit als Flugverbotszone markiert. Das Einfliegen privater Drohnen ist in dieser Zeit untersagt.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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