Paderborn: Karneval größtenteils friedlich — nur wenige Zwischenfälle

(Symbolbild)

Die Paderborner Polizei zieht eine positive Bilanz der Karnevalstage: Zwischen Samstag, 14. Februar und Rosenmontag, 16. Februar verliefen die Umzüge und Feiern im Kreis Paderborn größtenteils störungsfrei.

Der Karnevalsumzug in der Paderborner Innenstadt am Samstag, 14. Februar zwischen 14.00 Uhr und 17.00 Uhr war nahezu ohne Zwischenfälle. Zwei Personen kamen in Gewahrsam, zwei Platzverweise wurden erteilt und ein Hilfeersuchen bearbeitet. Etwa 25.000 bis 30.000 Besucher verfolgten den Umzug mit 30 Wagen und 30 Fußgruppen. Die Polizei gab die Umzugsstrecke gegen 17.00 Uhr wieder frei.

In Salzkotten-Scharmede war der Umzug am Sonntag, 15. Februar mit rund 1.000 Teilnehmenden und bis zu 12.000 Zuschauern gut besucht und verlief ebenfalls störungsfrei. Lediglich auf der Anreise zündete eine unbekannte Person einen Rauchtopf — Personen wurden dadurch nicht verletzt. Auf der anschließenden Party in der Schützenhalle, die gegen 23.00 Uhr endete, kam es wegen der hohen Besucheranzahl und zunehmender Alkoholisierung zu Pöbeleien, Streitigkeiten und teilweise wechselseitigen Körperverletzungen. Es gab acht Strafanzeigen wegen Körperverletzung, drei Ordnungswidrigkeitsanzeigen, zwei weitere Strafanzeigen und zwei Ingewahrsam genommene Personen. Die Polizei verzeichnete zudem drei Einsätze, bei denen hilflose Personen betreut werden mussten, und sprach diversen Platzverweise aus.

In Fürstenberg war der Umzug am Montag, 16. Februar witterungsbedingt abgesagt worden. Die geplante Party in der Schützenhalle begann deshalb bereits gegen 13.00 Uhr und verlief größtenteils störungsfrei. Bei rund 850 Feiernden fertigte die Polizei drei Strafanzeigen und erteilte vier Platzverweise. Die Veranstaltung endete gegen 23.00 Uhr.

In Delbrück verliefen die Karnevalsveranstaltungen friedlich. Am Sonntag, 15. Februar nahmen 3.500 Menschen am Kinderkarnevalsumzug teil, etwa 23.500 Menschen säumten die Straßen. Beim Rosenmontagsumzug am 16. Februar waren rund 19.000 Zuschauer und 2.500 Teilnehmende dabei. Bei beiden Veranstaltungen kam es nur zu zwei Platzverweisen und einigen Hilfeersuchen.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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