Ein 87-jähriger Rentner aus Hoyerswerda hat sein Geld zurückbekommen. Seine Pflegerin hatte ihm knapp 10.000 Euro gestohlen, die Polizei ermittelte schnell, das Gericht verurteilte die Frau — und nun übergab ein Kriminalhauptkommissar dem Senior 9.850 Euro in einer Umhängetasche.
Die 46-jährige Pflegerin griff sich das Bargeld, als sie bei dem Mann in der Wohnung war. Der Senior bemerkte den Diebstahl und informierte seinen Pflegedienst, der wiederum die Polizei einschaltete. Beamte des Kriminaldienstes Hoyerswerda begannen sofort mit den Ermittlungen.
Die Staatsanwaltschaft Görlitz beantragte eine Durchsuchung bei der Tatverdächtigen. Das Amtsgericht erließ einen entsprechenden Beschluss. Die Polizisten durchsuchten daraufhin das Dienstauto der 46-Jährigen und fanden darin die Tasche des Geschädigten mit dem Bargeld, das sie sicherstellten.
Das Amtsgericht Hoyerswerda verurteilte die deutsche Pflegerin am 22. Oktober 2026 in einem beschleunigten Verfahren zu einer Geldstrafe von 90 Tagessätzen zu je 30 Euro. Das Urteil ist inzwischen rechtskräftig.
Wenige Wochen später besuchte Kriminalhauptkommissar André Stoy, Leiter des Kriminaldienstes des Polizeireviers Hoyerswerda, den Senior und übergab ihm die Umhängetasche mit 9.850 Euro. »Ich hatte etwas von meinem ersparten Geld abgehoben, weil ich mir etwas Schönes kaufen wollte. Ich komme mit Bargeld einfach besser zurecht. Ich habe nicht damit gerechnet, dass ich von der Frau bestohlen werde, die ich zur Pflege in meine Wohnung ließ. Ich bin ganz froh, dass ich das Geld jetzt zurückhabe, Dankeschön!«, sagte der erleichterte Rentner. Aus dem Vorfall hat er gelernt: Zukünftig wird er nur noch kleinere Geldbeträge abheben — nur so viel, wie er auch wirklich ausgeben möchte.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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