Phishing-Betrug: 76-Jähriger fällt auf gefälschte Bank-Mail herein

(Symbolbild)

Ein 76-jähriger Mann aus Nachrodt ist Opfer eines Phishing-Betrugs geworden. Er erhielt eine E-Mail, die angeblich von seiner Bank stammte. Der Senior öffnete die Mail, folgte dem darin enthaltenen Link und gab seine Kontodaten ein.

Drei Tage später kontaktierte ihn seine Bank telefonisch. Die Bank teilte mit, dass mehrere Abbuchungsversuche auf seinem Konto unternommen worden seien. Diese Versuche konnte die Bank verhindern. Der Mann erstattete daraufhin Anzeige bei der Polizei Märkischer Kreis.

Die Polizei warnt wiederholt vor dieser Masche. Die Links in den betrügerischen E-Mails oder Messenger-Nachrichten führen auf gefälschte Seiten, die den echten Bankseiten täuschend ähnlich sehen. Wer sich dort einloggt, gibt den Betrügern damit seine Zugangsdaten preis. Aber auch nach so einem Vorfall ist Vorsicht angebracht: Wenn die Bank anruft, sollte man keine sensiblen Daten nennen. Am Telefon kann sich schließlich jeder für alles ausgeben.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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