Polizei beschlagnahmt Softairwaffe in den Ölschlägern

(Symbolbild)

Ein Polizeieinsatz in den Ölschlägern am Sonntagvormittag endete mit der Beschlagnahme einer Softairwaffe. Eine 55-jährige Anwohnerin hatte die Polizei gerufen, weil sie beobachtet hatte, dass mindestens eine von zwei Personen mit einer Waffe hantierte. Kurz darauf setzten sich die beiden in einen geparkten Wagen.

Die Polizei fand auf der Rückbank einen 20-Jährigen und einen 16-Jährigen vor. Wegen der möglichen Bewaffnung zogen die Einsatzkräfte ihre Dienstwaffen und forderten die beiden auf, den Wagen zu verlassen. Sie drohten auch damit, von der Schusswaffe Gebrauch zu machen, sollten die beiden nicht gehorchen.

Beide kamen der Aufforderung nach und verließen das Auto. Daraufhin legten ihnen die Polizisten Handfesseln an. Bei einer Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Einsatzkräfte im Fußraum eine Softairwaffe, die sie beschlagnahmten.

Der 16-Jährige wurde anschließend an seine Erziehungsberechtigten übergeben. Die Polizei leitete gegen beide Personen ein Verfahren wegen verbotenen Führens von Anscheinswaffen ein.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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