Polizei Brandenburg sucht Sachbearbeiter für Kriminalkommissariat Potsdam

(Symbolbild)

Die Polizeidirektion West des Landes Brandenburg sucht zum 1. Dezember 2026 einen Sachbearbeiter oder eine Sachbearbeiterin für die Polizeiinspektion Potsdam. Die unbefristete Stelle ist im Kriminalkommissariat angesiedelt und wird nach Entgeltgruppe 9a TV-L bewertet.

Der Arbeitsplatz in Potsdam umfasst mehrere Aufgabenschwerpunkte: Die Person unterstützt kriminalpolizeiliche Ermittlungen, assistiert dem Wach- und Wechseldienst im Innendienst und führt Informationserhebungen sowie Recherchen durch. Zudem gehören die Analyse, Strukturierung sowie Eingabe und Pflege von Daten zu den Kernaufgaben, ebenso die Unterstützung der Sachgebiets- und Dienststellenleitung.

Bewerber und Bewerberinnen müssen Nachweise über abgeschlossene Berufsabschlüsse einreichen, um im Verfahren berücksichtigt zu werden. Die Polizei Brandenburg wird bei erfolgreicher Bewerbung ein Führungszeugnis gemäß § 30 Absatz 5 Bundeszentralregistergesetz anfordern. Darüber hinaus ist eine Sicherheitsüberprüfung der Person erforderlich – nur bei deren erfolgreicher Durchführung kann ein Beschäftigungsverhältnis begründet werden.

Die Stelle ist Bei den dienstlichen Möglichkeiten auch für Teilzeitbeschäftigung geeignet. Die Landespolizei legt Wert auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten (Kommunikationssprache: Deutsch), sozialer Herkunften, Altersgruppen, Religionen, mit oder ohne Behinderungen sowie unabhängig vom Geschlecht oder der sexuellen Identität sind willkommen. Menschen mit Behinderungen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungen müssen bis zum 13. August 2026 eingereicht werden – vorzugsweise per E-Mail an stab3.pdwest@polizei.brandenburg.de oder schriftlich an das Polizeipräsidium des Landes Brandenburg, Polizeidirektion West, Stabsbereich 3, Magdeburger Straße 52, 14770 Brandenburg an der Havel. Auswahlgespräche sind für die 38. Kalenderwoche geplant. Unvollständige Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden.

Die erforderlichen Unterlagen sind: Anschreiben, Lebenslauf, Ausbildungsnachweise, (Arbeits-)Zeugnisse und Fahrerlaubnis. Bewerber im öffentlichen Dienst sollen ihre Zustimmung zur Einsichtnahme in die Personalakte geben und Angaben zur Personalstelle machen. Kosten, die im Bewerbungsprozess entstehen, werden nicht erstattet. Bei Fragen zum Bewerbungsverfahren hilft Frau Schmitt unter der Telefonnummer 03381 560-2314 weiter.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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