Polizei durchsucht Objekt in Kreuzberg — Medikamente und Bargeld beschlagnahmt

(Symbolbild)

Ermittler des Landeskriminalamts Berlin und Polizisten der 36. Einsatzhundertschaft haben einen Durchsuchungsbeschluss in Kreuzberg vollstreckt. Der Einsatz richtete sich gegen den Verdacht des illegalen Handels mit verschreibungspflichtigen Medikamenten.

Bei der Durchsuchung eines Objekts in der Naunynstraße fanden die Beamten zahlreiche verschreibungspflichtige Medikamente, Betäubungsmittel, Datenträger sowie Bargeld im vierstelligen Bereich. Die Staatsanwaltschaft Berlin hatte den Durchsuchungsbeschluss angeordnet.

Während des Einsatzes versammelten sich etwa 140 Personen zu einer Kundgebung vor dem Objekt. Die Teilnehmenden äußerten verbal ihren Unmut durch Sprechchöre in Richtung der Einsatzkräfte. Einige versuchten dann, einen heruntergelassenen Sichtschutz an der Außenseite des Objekts zu öffnen. Die Polizisten drängten sie zurück. Eine Person erhielt einen Platzverweis.

Zur Unterstützung waren weitere Kräfte des Regionalabschnitts 52/53 sowie der 11. Einsatzhundertschaft hinzugezogen worden. Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt. Die Staatsanwaltschaft Berlin führt die Ermittlungen weiter und wertet die Beweismittel aus.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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