Polizei führt Radarkontrollen im Märkischen Kreis durch – über 530 Fahrzeuge gemessen

Die Polizei im Märkischen Kreis hat am Freitagmorgen, 10. Juli 2026, an drei Standorten Radarkontrollen durchgeführt. Insgesamt passierten 531 Fahrzeuge die Messstellen, wobei die Beamten zahlreiche Verfahren einleiteten.

In Werdohl-Ütterlingsen kontrollierte die Polizei zwischen 7:15 und 8:35 Uhr auf der Ütterlingser Straße insgesamt 152 Fahrzeuge. Zehn Fahrer erhielten ein Verwarnungsgeld, gegen vier Autofahrer wurden Ordnungswidrigkeitsanzeigen gefertigt. Der höchste gemessene Wert kam von einem kleinen Lastwagen mit MK-Kennzeichen: Er wurde in einer Tempo-30-Zone innerhalb der geschlossenen Ortschaft mit 53 km/h gemessen.

Bei der zweiten Messung in Plettenberg-Lettmecke auf der Attendorner Straße wurden von 9:05 bis 10:30 Uhr 169 Fahrzeuge überprüft. Sieben Fahrer bekamen hier ein Verwarnungsgeld. Ein Pkw mit MK-Zulassung fuhr mit 66 km/h statt der erlaubten 50 km/h – der höchste Wert an dieser Messstelle.

In Lüdenscheid am Honseler Bruch bauten die Beamten zwischen 11:05 und 12:45 Uhr die dritte Radaranlage auf. 210 Fahrzeuge passierten diese Messstelle, 27 Fahrer erhielten ein Verwarnungsgeld. Den höchsten Wert erzielte ein kleiner Lastwagen aus dem Märkischen Kreis mit 46 km/h in einer Tempo-30-Zone.

An keiner der drei Messstellen mussten Fahrverbote verhängt werden. Die Polizei kündigt weitere Kontrollen im Kreisgebiet an.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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