Polizei Goslar startet Präventionskampagne gegen Betrug an Senioren

(Symbolbild)

Die Polizeiinspektion Goslar setzt ihre Präventionskampagne „MUT – Mit Uns nichT: Senioren stärken Senioren“ fort. Vom 7. bis 18. September informieren ehrenamtliche Sicherheitsberaterinnen und -berater an verschiedenen Orten über Betrugsmaschen, die gezielt gegen ältere Menschen eingesetzt werden.

Im Fokus der Aufklärung stehen der Enkeltrick, Schockanrufe, falsche Polizeibeamte und Gewinnversprechen. Thomas Kirchner, Präventionsbeauftragter bei der Polizeiinspektion Goslar, erläutert die Strategie: „Alle Mitbürgerinnen und Mitbürger sind herzlich eingeladen, sich an unseren Ständen zu informieren. Gemeinsam mit unseren ehrenamtlichen Sicherheitsberaterinnen und -beratern wollen wir unsere lebensälteren Mitmenschen auf Betrugsmaschen aufmerksam machen und so sensibilisieren, dass sie kriminelle Maschen erkennen und nicht Opfer von Straftaten werden.“

Die Informationsstände sind täglich von 8.30 bis 13 Uhr an folgenden Orten präsent: am Montag, 7. September, bei Rewe in Langelsheim (Lange Straße 60); am Dienstag, 8. September, bei Rewe in Vienenburg (Wiedelaher Straße 10); am Mittwoch, 9. September, bei Edeka in Braunlage (Am Buchholzplatz 6); am Donnerstag, 10. September, bei Rewe in Clausthal-Zellerfeld (Goslarsche Straße 69b); am Freitag, 11. September, bei Rewe in Seesen (Braunschweiger Straße 36); am Montag, 14. September, bei Edeka in Harlingerode (Landstraße 33); am Dienstag, 15. September, bei Kaufland in Goslar Baßgeige (Carl-Zeiß-Straße); am Mittwoch, 16. September, am Jungbrunnen in Bad Harzburg (Herzog-Wilhelm-Straße); am Freitag, 18. September, bei Rewe in Seesen-Rhüden (Katelnburgstraße 17).

Rückfragen beantwortet die Polizeiinspektion Goslar unter Telefon 05321/339104 oder per E-Mail an pressestelle@pi-gs.polizei.niedersachsen.de.


Wie viele dieser Fälle aufgeklärt werden

Von 827 Betrugsfällen im Landkreis Goslar konnte die Polizei 2025 568 aufklären, das sind 68,7 Prozent. Damit steht unser Kreis fast genauso wie das Land, wo 73,6 Prozent der Fälle aufgeklärt wurden. Bundesweit waren es 62,6 Prozent.

Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik des Bundeskriminalamts, 2025.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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