Die Landespolizeiinspektion Gotha klärt auf: Der Tod einer 35-jährigen Frau am 23. Juli 2026 in einer Wohnung in der Südstraße war kein Tötungsdelikt. Die polizeilichen Ermittlungen hätten ergeben, dass keine Hinweise auf Fremdeinwirkung oder strafbare Handlungen vorliegen.
Derzeit verbreiten sich in den sozialen Medien Behauptungen, die einen Mann im Zusammenhang mit dem Todesfall als Mörder bezeichnen. Die Polizei Gotha wendet sich mit einer eindringlichen Warnung an die Öffentlichkeit: Unbestätigte Informationen sollten nicht weitergegeben werden. Besonders in sozialen Netzwerken können solche Falschmeldungen schnell geteilt werden und verunsichern die Bevölkerung erheblich.
Die Landespolizeiinspektion Gotha betont, dass offizielle Meldungen ausschließlich über das Presseportal der LPI Gotha sowie über den WhatsApp-Kanal Polizei TH Gotha verbreitet werden.
Rückfragen beantwortet die Landespolizeiinspektion Gotha unter Telefon 03621-781503 oder per E-Mail an presse.lpigth@polizei.thueringen.de.
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