Peine. Die Polizei im Landkreis Peine hat ihr Projekt „Coffee with a Cop“ erfolgreich abgeschlossen. Seit März waren Polizistinnen und Polizisten an verschiedenen Orten im Landkreis präsent und luden Bürgerinnen und Bürger zu persönlichen Gesprächen ein – ganz ohne Anmeldung und ohne formalen Anlass.
Die Veranstaltungen fanden bewusst dort statt, wo Menschen ohnehin unterwegs sind: auf Wochenmärkten, vor Supermärkten und an anderen gut frequentierten Orten. Wer vorbeikam, konnte bei einer Tasse Kaffee Fragen stellen, Anliegen schildern oder sich mit Beamtinnen und Beamten austauschen.
Das Projekt verfolgte einen einfachen Gedanken: Polizei und Bevölkerung sollten sich auch außerhalb von Einsatzsituationen begegnen. Die Gespräche waren vielfältig – manche Menschen äußerten persönliche Sorgen, andere stellten Fragen zur Sicherheit im Wohnumfeld, zur Prävention oder zum Polizeiberuf. Oft entwickelten sich aus kurzen Gesprächen längere Unterhaltungen.
„Wir wollten bewusst eine Begegnung auf Augenhöhe schaffen. Niemand musste einen konkreten Anlass haben, um mit uns ins Gespräch zu kommen“, erklären Sandra Ohlendorf und Nele Matthies, die das Projekt im Landkreis Peine leiteten. „Gerade die ungezwungene Atmosphäre hat es vielen Menschen erleichtert, einfach einmal stehenzubleiben, Fragen zu stellen oder uns kennenzulernen.“
Für die Polizei Peine zeigte sich dabei, wie wichtig persönliche Begegnungen für gegenseitiges Verständnis sind. Bürgerinnen und Bürger erhielten einen direkten Einblick in die Polizeiarbeit, während die Beamtinnen und Beamten die Anliegen und Wahrnehmungen der Menschen vor Ort unmittelbar kennenlernten.
„Wir haben viele positive Rückmeldungen erhalten und nehmen aus den Gesprächen zahlreiche Eindrücke mit. Für uns ist klar: Solche persönlichen Begegnungen sind ein wichtiger Bestandteil moderner Polizeiarbeit“, so Ohlendorf und Matthies. Die Polizei Peine bedankt sich bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die an dem Projekt teilgenommen haben.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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