In Lichtenberg hat die Polizei am Mittag des 5. Dezember 2024 gegen einen 20-Jährigen eine Elektroschockpistole eingesetzt. Der Mann war wegen eines psychischen Ausnahmezustandes gegen 12 Uhr von Polizistinnen und Polizisten in ein Krankenhaus in der Herzbergstraße gebracht worden.
Im Krankenhaus wurde der 20-Jährige zunehmend aggressiver und ließ sich nicht ärztlich behandeln. Als die Polizisten ihm Handschellen anlegten, wehrte er sich heftig. Der Mann versteifte sich und versuchte immer wieder, sich loszureißen. Die Beamten brachten ihn daraufhin zu Boden, wobei er leichte Verletzungen im Gesicht erlitt. Auch am Boden liegend setzte er seinen Widerstand fort und versuchte, sich aufzurichten und loszureißen.
Die Polizistinnen und Polizisten kündigten den Einsatz der Elektroschockpistole an und setzten das Gerät an einem Bein des Mannes an. Da er sich weiterhin widersetzte, lösten sie einen kurzen Kontaktimpuls aus. Dies beendete seinen Widerstand. Der 20-Jährige konnte daraufhin auf einer Liege fixiert werden und wurde anschließend stationär auf der psychiatrischen Station des Krankenhauses aufgenommen.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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