Am Abend des 1. Oktober gegen 19.40 Uhr hat die Polizei Braunschweig auf dem Parkplatz am Kennelweg schnell reagiert. Ein 50-Jähriger hatte die Beamten gemeldet, dass eine fünfköpfige Personengruppe dort war, von denen einer mehrmals mit einer Schusswaffe in die Luft geschossen hatte. Anschließend waren die jungen Männer in einen Pkw gestiegen und davongefahren.
Die fahndenden Einsatzkräfte stellten das gemeldete Fahrzeug kurze Zeit später am J.F.-Kennedy-Platz fest und kontrollierten es. Aufgrund der möglichen Bewaffnung der Insassen gingen die Polizisten mit besonderer Vorsicht vor. Sie zogen beim Herantreten an das Auto ihre Dienstwaffen sowie eine Maschinenpistole.
Die Insassen wurden daraufhin lautstark aus dem Pkw herausgesprochen, gefesselt und durchsucht. Ein 19-Jähriger räumte ein, zuvor mit einer Schreckschusswaffe in die Luft geschossen zu haben. Bei weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass er die verwendete Waffe während der Flucht in einem abgestellten Pkw versteckt hatte.
Die Polizisten durchsuchten diesen Wagen und stellten die mutmaßliche Tatwaffe – eine Schreckschusswaffe – sowie zwei weitere Anscheinswaffen und mehrere schwarze Sturmhauben sicher.
Gegen den 19-Jährigen wurde ein Verstoß gegen das Waffengesetz eingeleitet. Gegen zwei 18-Jährige wurden jeweils Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen verbotenen Führens von Anscheinswaffen eingeleitet.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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