Polizei stoppt rasenden 21-Jährigen in Bremerhaven

(Symbolbild)

Eine zivile Streife der Polizei Bremerhaven hat am Donnerstagabend, 5. November, einen Autofahrer gestoppt, der mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war. Die Beamten waren gegen 20.30 Uhr auf der Columbusstraße in Richtung Norden unterwegs, als sie ein Auto bemerkten, das den Fahrradschutzstreifen nutzte, um andere Fahrzeuge zu überholen.

Auf Höhe des Parkhauses am Columbus-Center überquerte der Fahrer mit unverändert hoher Geschwindigkeit die Sperrflächen, ohne auf ein- und ausfahrende Pkw zu achten. Zu einer konkreten Gefährdung kam es dabei jedoch nicht. Anschließend wechselte der Opel auf den linken Fahrstreifen und überholte auf der Barkhausenstraße einen Hyundai. Unmittelbar danach scherte er zwischen diesem und einem weiteren Fahrzeug wieder ein.

Die Beamten kontrollierten die beiden Fahrzeuginsassen auf dem Parkplatz eines nahegelegenen großen Einzelhandelsgeschäftes. Der 20-jährige Beifahrer durfte nach Feststellung seiner Personalien seinen Weg fortsetzen.

Der 21-jährige Fahrer hingegen hatte seinen Führerschein nicht dabei. Die Polizisten begleiteten ihn zu seiner Wohnung, wo sie den Führerschein einsehen und sicherstellen konnten. Wie sich herausstellte, befindet sich der junge Mann noch in der Probezeit und war mit dem Auto seiner Mutter unterwegs.

Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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