Polizei stoppt Transporter: Vier Kinder völlig ungesichert auf Ladefläche

(Symbolbild)

In Salzgitter-Lebenstedt hat die Polizei am 29. Oktober gegen 20:45 Uhr einen Pkw-Transporter gestoppt und einen gefährlichen Zustand festgestellt: Vier Kinder waren völlig ungesichert im Fahrzeug unterwegs.

Die Beamten wurden aufmerksam, als sie eine Kinderhand an der rückwärtigen Innen-Heckscheibe sahen. Bei der anschließenden Kontrolle an der Kreuzung Kattowitzer Straße/Bruchmachtersenstraße stellten sie fest: Ein Kind saß ungesichert auf dem Schoß eines Insassen. Drei weitere Kinder befanden sich komplett ungesichert im Bereich der heckseitigen Ladefläche. Dort lagen zudem leere Flaschen, Rohre und eine Axt, die bei einem Unfall zu erheblichen Verletzungen hätten führen können.

Die Polizei untersagte die Weiterfahrt. Gegen den 33-jährigen Fahrer wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Richtiges Anschnallen rettet Leben

Die Polizei weist darauf hin: Bereits bei einem leichten Aufprall oder niedriger Geschwindigkeit können nicht angeschnallte Kinder erhebliche Verletzungen erleiden — auch auf kurzen Strecken. Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr oder einer Körpergröße von weniger als 150 Zentimetern müssen immer mit einem amtlich zugelassenen und geeigneten Kindersitz befördert werden. Auch ein nicht ordnungsgemäß sitzender Sicherheitsgurt kann, besonders im Halsbereich, schwere Verletzungen verursachen. Eltern und Fahrer sollten auch die Ladungssicherung beachten, um Risiken auszuschließen.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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