Polizei verstärkt Kontrollen gegen Wohnungseinbrüche

(Symbolbild)

Die Polizeidirektion Neustadt hat im Zeitraum vom 3. bis 4. November 2026 gezielte Kontrollen zur Bekämpfung von Wohnungseinbrüchen durchgeführt. Mit Beginn der dunklen Jahreszeit steigt das Risiko für Einbrüche erfahrungsgemäß an.

Bei den Kontrollen überprüften die Beamten insgesamt zehn Fußgänger und 23 Fahrzeuge. Relevante Feststellungen ergaben sich dabei nicht. Die kontrollierten Personen nahmen die Maßnahmen durchweg positiv auf.

Um Einbrüchen vorzubeugen und potenzielle Täter frühzeitig zu erkennen, setzt die Polizei auf gezielt ausgewählte Kontrollen. Nach Angaben der Kriminalstatistik lässt sich das Einbruchsrisiko durch die richtigen Vorkehrungen deutlich reduzieren.

So machen Sie es Einbrechern schwer

Besonders wichtig sind gut gesicherte Türen und Fenster. Zusätzliche Schlösser, abschließbare Fenstergriffe und stabile Beschläge können Einbrechern den Zugang erheblich erschweren. Alarmanlagen ergänzen den mechanischen Einbruchschutz sinnvoll. Durch die richtige Sicherung von Wohnungen und Häusern wird Einbrechern ihre Arbeit deutlich erschwert.

Die Polizei bietet kostenlose Beratungen durch Präventionsexperten an. Sie besuchen nach vorheriger Terminabsprache Interessierte zu Hause, prüfen die vorhandenen Sicherungsmöglichkeiten und zeigen typische Schwachstellen auf. Anschließend geben sie Empfehlungen für geeignete Schutzmaßnahmen.

Für eine kostenlose Beratung können Interessierte sich unter der Telefonnummer 0621 963-21177 oder per E-Mail an pprheinpfalz.zentralepraevention@polizei.rlp.de melden. Weitere Informationen zum Thema Einbruchschutz gibt es auf der Website k-einbruch.de.


Viele Einbrüche scheitern

Landesweit blieb es 2025 bei 46,7 Prozent der Wohnungseinbrüche beim Versuch, bundesweit bei 44,9 Prozent. Aufgeklärt wurden 13,5 Prozent der 2.935 Fälle — fast genauso wie bundesweit, wo die Quote bei 14,1 Prozent liegt.

Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik des Bundeskriminalamts, 2025.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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