Hamm – Polizeipräsident Thomas Kubera hat sich am Dienstag gemeinsam mit den Bezirksdienstbeamten Polizeihauptkommissarin Anja Böning und Polizeihauptkommissar Jens Figge sowie Bezirksbürgermeisterin Petra Nattke und Christopher Magh, dem stellvertretenden Leiter des Bürgeramts Herringen, einen Überblick über die aktuellen Themen und Entwicklungen im Stadtbezirk verschafft.
Im Mittelpunkt stand der persönliche Austausch zwischen den Behörden. Kubera betonte die Bedeutung enger Zusammenarbeit: „Sicherheit entsteht dort, wo die zuständigen Stellen eng zusammenarbeiten und Informationen schnell ausgetauscht werden.“
Anschließend machte sich die Gruppe gemeinsam ein Bild vom Stadtteil. An der Arnold-Freymuth-Gesamtschule wurde die frühere Problematik mit Vandalismus thematisiert. Durch bauliche Veränderungen habe sich die Situation dort deutlich verbessert, hieß es. Weitere Stationen waren das Industriegebiet am Kanal, der Bereich rund um den Rewe-Markt an der Dortmunder Straße sowie der Lippepark. Dabei ging es um aktuelle Entwicklungen und um die Frage, wie unterschiedliche Nutzungen und Treffpunkte das Sicherheitsgefühl der Menschen beeinflussen – und welche Möglichkeiten die Polizei hat, etwa durch Verkehrsüberwachung, gegenzusteuern.
Für Kubera sind solche Bezirksstreifen ein wichtiger Austausch direkt vor Ort. „Die Kolleginnen und Kollegen des Bezirksdienstes sind unsere Ansprechpartner für die Menschen in Herringen. Sie kennen die Örtlichkeiten, die Entwicklungen und oftmals auch die kleinen Veränderungen, die im täglichen Streifendienst auffallen. Dieses Wissen ist für unsere Arbeit ausgesprochen wertvoll“, erklärte der Polizeipräsident.
Den Bezirksdienst Herringen erreichen Bürgerinnen und Bürger unter den Telefonnummern 02381 876-4029 (Polizeihauptkommissarin Böning) und 02381 876-4030 (Polizeihauptkommissar Figge).
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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