In Friedrichshain hat ein 20-Jähriger einen Polizisten angegriffen und verletzt. Gegen 3:30 Uhr trafen Polizistinnen und Polizisten der Brennpunkt- und Präsenzeinheit den jungen Mann an der Warschauer Brücke an, nachdem er eine gefährliche Körperverletzung begangen hatte.
Da der Tatverdächtige in Richtung seines Gürtels griff, brachten ihn die Beamten aus Eigensicherungsgründen zu Boden und nahmen ihn fest. Bereits am Boden liegend wehrte sich der 20-Jährige heftig. Beim Aufrichten, was nur mit erheblichem Kraftaufwand möglich war, und auf dem Weg zum Gefangenentransporter leistete er wiederholt Widerstand. Er trat kraftvoll gegen das Schienbein eines Polizisten und führte ruckartige Stöße mit seinem Kopf aus, die bei demselben Beamten zu einer Schulterverletzung führten. Zudem biss er in einen Finger des Polizisten. Dieser verletzte Beamte musste seinen Dienst beenden.
Auch auf der Polizeistation setzte sich der Widerstand fort. Bei der Identitätsfeststellung wehrte sich der junge Mann erneut, was die Polizisten durch körperlichen Zwang beenden mussten. Die Beamten vermuteten, dass er unter dem Einfluss berauschender Mittel stand. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ihm Blut entnommen. Danach kam er auf freien Fuß.
Während des gesamten Einsatzes beschimpfte der Tatverdächtige die Polizistinnen und Polizisten. Die Ermittlungen wegen Beleidigung, Widerstand gegen und tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte haben die zuständigen Abschnittskommissariate übernommen. Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 5 (City) ermittelt zur vorausgegangenen gefährlichen Körperverletzung.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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