Polizist bei Personenkontrolle verletzt – Jugendlicher wehrte sich massiv

(Symbolbild)

In Zentrum-Ost ist ein Polizist bei einer Personenkontrolle verletzt worden. Ein 18-jähriger Jugendlicher hatte die Polizei am Dienstagmittag gerufen und berichtet, dass er von zwei Bekannten verfolgt und bedroht werde. Als er zu Hause ankam, war die unmittelbare Gefahr für ihn vorbei. Doch die Polizistinnen und Polizisten trafen an der Hans-Marchitza-Straße die beiden beschriebenen Störer an – einen 14-Jährigen und einen 19-Jährigen – und befragten sie zum Vorfall.

Die beiden Jugendlichen traten sofort aggressiv auf und bedrohten die Beamten. Sie wurden zusehends distanzloser und versuchten schließlich, auf die Polizistinnen und Polizisten einzuwirken. Um eine Eskalation zu verhindern und mögliche Angriffe abzuwehren, hielten die Beamten den 19-Jährigen, den sogenannten Rädelsführer, auf Abstand. Als dieser dann mit Handschellen fixiert werden sollte, wehrte er sich so heftig, dass die Polizistinnen und Polizisten ihn mit einfacher körperlicher Gewalt zu Boden bringen und dort fixieren mussten.

Bei der Rangelei stürzte ein Polizist und erlitt leichte Verletzungen an der Schulter. Er konnte danach nicht weiter seinen Dienst verrichten. Die Polizei ermittelt nun gegen den 19-Jährigen wegen Bedrohung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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