Polizisten bei Demonstration in Bremen attackiert

(Symbolbild)

Bei einer Demonstration in der Bremer Innenstadt am Samstagnachmittag sind Polizisten nach Ende der Versammlung angegriffen worden. Mehrere Personen warfen Flaschen auf die Einsatzkräfte, traten und schlugen auf sie ein.

Der Aufzug war zunächst friedlich verlaufen. Ab etwa 14:50 Uhr beteiligten sich bis zu 2800 Menschen daran. Allerdings fielen schon kurz nach dem Start mehrere Personen an der Spitze durch aggressives Verhalten und polizeifeindliche Parolen auf. Sie zündeten wiederholt Pyrotechnik und Rauchtöpfe, warfen auch Böller auf die Polizisten. Die Einsatzkräfte dokumentierten die Verstöße und forderten die Teilnehmer per Lautsprecher auf, damit aufzuhören.

Nachdem die Anmelderin die Demonstration auf dem Domshof gegen 16:20 Uhr beendet hatte, stellten Polizisten eine Person, die verdächtig war, Pyrotechnik gezündet zu haben. Daraufhin griffen mehrere Personen die Einsatzkräfte an. Sie warfen Flaschen auf die Polizisten, zündeten Müllcontainer an, die durch einen Wasserwerfer schnell gelöscht wurden. Anschließend zog sich eine größere Gruppe Richtung Bremer Viertel zurück. Auf dem Weg beschädigten einige Personen Autos, warfen Gegenstände auf die Fahrbahn und zündeten Knallkörper.

Die Polizei stellte mehrere Personen und nahm sie mit auf die Wache. Bei einem Tatverdächtigen fanden die Beamten unter anderem illegales Feuerwerk. Ein Polizist wurde leicht verletzt, konnte aber weitermachen. Die Polizei fertigte diverse Strafanzeigen.

Das Fußballspiel zwischen Werder Bremen und Hoffenheim verlief neben typischen fußballbezogenen Straftaten ohne nennenswerte Zwischenfälle.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

» Weitere Polizeimeldungen aus Bremen


ThemenseiteAngriffe auf Polizistinnen und Polizisten

Berichte ausschließlich aus amtlichen und seriösen Quellen: Polizeiberichte, Meldungen der Gerichte, Informationen der Landeskriminalämter und des Bundeskriminalamtes.

Zur Übersicht →