Queerfeindliche Bedrohungen in Wedding und Prenzlauer Berg

(Symbolbild)

In Berlin sind innerhalb weniger Stunden zwei queerfeindliche Bedrohungsfälle registriert worden. Die Polizei ermittelt in beiden Fällen mit Hochdruck.

Im Fitnessstudio in der Gerichtstraße in Wedding kam es gegen 11:15 Uhr zu einer verbalen Auseinandersetzung. Ein Unbekannter beleidigte eine 30-jährige Person aus der queeren Community homophob und bedrohte sie. Der Mann nahm dabei eine bedrohliche Körperhaltung ein und erhob seine Hand. Die 30-Jährige flüchtete daraufhin in einen Personalraum, erlitt dort eine Panikattacke und wurde von einer Mitarbeiterin betreut. Der Unbekannte verließ die Sportstätte, noch bevor die alarmierten Polizisten eintrafen.

Kurz nach 21 Uhr ereignete sich der zweite Fall am S-Bahnhof Landsberger Allee in Prenzlauer Berg. Ein 21-Jähriger wurde auf dem Gehweg der Landsberger Allee von Unbekannten homophob und transphob beleidigt. Einer der Täter ging auf den jungen Mann zu, zeigte ein eingeklapptes Messer und führte Trittgesten in seine Richtung aus. Die Täter waren bei Ankunft der alarmierten Einsatzkräfte nicht mehr vor Ort.

Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts hat die Ermittlungen in beiden Fällen übernommen. Im Fall des Fitnessstudios wird wegen des Verdachts der Bedrohung und Beleidigung mit queerfeindlichem Hintergrund ermittelt. Im Fall am Bahnhof geht es um den Verdacht der Bedrohung mit Waffen, ebenfalls mit queerfeindlichem Hintergrund.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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