Raser mit Haftbefehl nach Stop-Stick-Einsatz in Frankfurt festgenommen

(Symbolbild)

In der Nacht vom 3. auf den 4. September 2026 haben Polizeibeamte in Frankfurt einen 33-Jährigen festgenommen, der mit extrem hoher Geschwindigkeit durch die Stadt gerast war. Der Mann verfügte über keine gültige Fahrerlaubnis und war Gegenstand von drei offenen Haftbefehlen.

Der Einsatz begann gegen 23:50 Uhr, als Beamte verdächtige Personen mit Taschenlampen auf einem Industriegelände in der Lyoner Straße sahen. Bei ihrer Ankunft flüchteten zwei Autos mit hoher Geschwindigkeit. Die Polizisten verfolgten eines der Fahrzeuge, dessen Fahrer Geschwindigkeiten von über 150 km/h in Richtung des Schwanheimer Ufers erreichte. Dabei überfuhr er mehrere rote Ampeln. Die Beamten hielten einen sicheren Abstand ein und folgten dem Wagen.

Im Bereich der Leunabrücke gelang einer Streife eine taktisch günstige Positionierung. Als der Wagen die Brücke überfuhr, setzten die Beamten einen Stop Stick ein – ein Gerät zur Reifenzerstörung. Daraufhin verlor das Auto merklich an Geschwindigkeit. Auf Höhe des Industrieparks Höchst stellte der Fahrer seinen Wagen ab und flüchtete zu Fuß. Nach kurzer Verfolgung konnte die Polizei den 33-Jährigen festnehmen.

Die Ermittlungen ergaben: Der Mann hatte keine gültige Fahrerlaubnis. Gegen ihn lagen drei Haftbefehle zur Vollstreckung vor. Zudem waren falsche Kennzeichen an dem nicht zugelassenen Fluchtfahrzeug angebracht. Der wohnsitzlose Mann wurde in die Haftzellen des Polizeipräsidiums Frankfurt gebracht und sollte dem Richter vorgeführt werden.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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