Raserei auf der A 43: Polizei ermittelt gegen 33-Jährigen

(Symbolbild)

Die Polizei Münster hat nach einem Zeugenhinweis einen 33-jährigen Mann aus Recklinghausen ermittelt, der auf der Autobahn 43 zwei verbotene Kraftfahrzeug-Rennen durchgeführt haben soll. Die Fahrten fanden zwischen der Anschlussstelle Marl-Sinsen und dem Autobahnkreuz Recklinghausen statt und ereigneten sich vor dem 2. Oktober.

Bei einem der Rennen erreichte der Tatverdächtige eine Spitzengeschwindigkeit von 245 km/h, obwohl nur 120 km/h erlaubt waren. Die Durchschnittsgeschwindigkeit während dieser Fahrt lag bei 217 km/h – 103 km/h schneller als zulässig.

Am Montag der vergangenen Woche durchsuchten Beamte der Polizei Recklinghausen auf Anordnung des Amtsgerichts Bochum die Wohnung des 33-Jährigen. Sie beschlagnahmten sein Mobiltelefon, zogen seinen Firmenwagen ein und entzogen ihm den Führerschein.

Gegen den Mann wird nun ermittelt wegen des Verdachts des verbotenen Kraftfahrzeugrennens.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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