Die Polizei im Märkischen Kreis hat am Donnerstag an mehreren Stellen Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. Die Bilanz fällt gemischt aus: Während es in Plettenberg relativ glimpflich ausfiel, wurden anderswo deutlich zu schnelle Fahrerinnen und Fahrer gemessen.
In Plettenberg kontrollierten die Beamtinnen und Beamten an der Ohler Straße, der B236 und der Reichstraße von morgens bis nachmittags. Dabei wurden 25 Fahrzeuge mit zu hoher Geschwindigkeit erfasst – allerdings noch ohne Punkte im Fahreignungsregister.
In Iserlohn verschärfte sich die Lage. An der Kornblumenstraße, wo bei Schrittgeschwindigkeit gemessen wurde, zeigte sich der erste Raser: Ein Autofahrer war 34 km/h schnell.
Den Tageshöchstwert erzielte ein Dortmunder in Meinerzhagen. An der L539 in Höhe Haumchermühle fuhr er 118 km/h bei einer zulässigen Geschwindigkeit von 70 km/h. Mit dieser Überschreitung droht ihm ein Fahrverbot. Zwischen 8.30 und 13.50 Uhr wurden an dieser Stelle insgesamt 74 weitere Fahrerinnen und Fahrer mit Geschwindigkeitsverstößen gemessen.
Die Polizei kündigte an, solche Kontrollen fortzusetzen. Geschwindigkeit, so die Behörde, ist eine Hauptunfallursache im Straßenverkehr.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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