Raub an 13-Jährigem in Halle-Neustadt: Tatverdächtige sollen selbst Jugendliche sein

In Halle-Neustadt haben zwei Jugendliche am Mittwochnachmittag ein 13-jähriges Kind ausgeraubt. Die Tat ereignete sich am 17. Juni 2026 gegen 14:30 Uhr in der Hallorenstraße.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei sprachen die beiden mutmaßlichen Täter das Kind an und bedrohten es mit einem Schlagstock sowie Pfefferspray. Anschließend forderten sie die Wertsachen des 13-Jährigen heraus und schlugen ihn — ohne ihn dabei zu verletzen. Danach durchsuchten sie das Kind und stahlen Bargeld im niedrigen zweistelligen Bereich, bevor sie vom Tatort flüchteten.

Die Ermittlungen liefern Hinweise darauf, dass es sich bei den beiden Tätern ebenfalls um Jugendliche handeln könnte: ein 13-Jähriger sowie ein 15-Jähriger. Alle Beteiligten haben die deutsche Staatsangehörigkeit.

Ebenfalls am 17. Juni fiel Mitarbeitern des Ordnungsamtes gegen 18:00 Uhr im Bereich Mailänder Höhe ein Fahrzeug auf, an dem Kennzeichentafeln angebracht waren, die nicht für dieses Fahrzeug ausgegeben worden waren. Polizisten konnten die vordere Kennzeichentafel sicherstellen. Das hintere Kennzeichen befand sich im Fahrzeuginnenraum, sodass kein direkter Zugriff möglich war. Weder das Fahrzeug noch die Kennzeichentafeln waren zur Fahndung ausgeschrieben. Die Polizei ermittelt nun wegen Urkundenfälschung im Straßenverkehr.

(Dieser Artikel entstand mit KI-Unterstützung und wurde redaktionell überarbeitet und kontrolliert von: Sabine Müller)

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