Raub mit Schusswaffe in Regensburg: Zwei 16-Jährige festgenommen

In Regensburg haben drei Tatverdächtige am Sonntag, 16. August, gegen 15:40 Uhr, einen 27-jährigen Syrer zur Herausgabe von Geld aufgefordert. Dabei hielten sie eine Schusswaffe in der Hand. Zwei der Verdächtigen wurden nach kurzer Flucht festgenommen, nachdem die Polizei mit dem Einsatz eines Elektroschockgeräts drohte.

Der Überfall ereignete sich im Bereich der Landshuter Straße in Regensburg. Der 27-Jährige kannte die drei Täter flüchtig und kündigte an, die Polizei zu rufen. Kurz darauf kam zufällig ein Streifenwagen vorbei. Als die Täter dies sahen, flüchteten sie in Richtung Dieselstraße. Der Geschädigte hielt die Polizeistreife an und berichtete von dem Überfall.

Bei der unmittelbaren Fahndung stellten die Polizisten zwei 16-jährige Verdächtige — einen Somalier und einen Iraker — nach kurzer Verfolgung zu Fuß. Die Beamten drohten, ein Elektroschockgerät (Taser) einzusetzen. Dies führte dazu, dass die beiden Jugendlichen sich ohne Widerstand fesseln ließen. Die Polizisten gingen davon aus, dass die Verdächtigen tatsächlich eine echte Schusswaffe trugen und setzten das Gerät zur Sicherung ihrer eigenen Maßnahmen ein.

Bei der Festnahme fanden die Beamten eine echt wirkende Schusswaffe, die als Spurenträger sichergestellt wurde. Untersucht wird derzeit, ob es sich um eine scharfe Waffe handelt oder um eine Attrappe.

Später wurde auch ein 16-jähriger Kosovare vorläufig festgenommen. Nach bisherigen Erkenntnissen war er ebenfalls an dem versuchten Raub beteiligt.

Alle drei Verdächtigen wurden nach den polizeilichen Maßnahmen wieder freigel assen. Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg ermittelt nun wegen Raub sowie zur Herkunft und Beschaffenheit der sichergestellten Waffe.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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ThemenseiteSchusswaffen: Einsatz und Bedrohung in Deutschland

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