Eine Regionalbahn ist am 02.11.2026 gegen 20:50 Uhr auf der Strecke zwischen den Bahnhöfen Rahlstedt und Ahrensburg mit einem Wildschwein kollidiert. Der 62-jährige Triebfahrzeugführer leitete daraufhin sofort eine Schnellbremsung ein. Der Zug war mit etwa 120 km/h unterwegs und benötigte einen Bremsweg von 400 bis 600 Metern, bevor er auf freier Strecke zum Stehen kam.
Bei dem Unfall wurden die etwa 100 Fahrgäste an Bord nicht verletzt. Da zunächst unklar war, womit die Bahn kollidiert war, lösten die Einsatzkräfte sofort die Rettungskette aus und sperrten die betroffene Strecke.
Einsatzkräfte der Feuerwehr Hamburg fanden schließlich das tote Wildschwein im Gleisbereich. Bundespolizisten dokumentierten die Unfallstelle und stellten Beschädigungen an der Regionalbahn fest. Ein Notfallmanager der DB AG gab jedoch an, dass der Zug trotz der Beschädigungen weiterfahren könne.
Nach Abschluss aller Maßnahmen der Bundespolizei wurde der Einsatzort um 21:59 Uhr an den Notfallmanager übergeben. Der Triebfahrzeugführer konnte daraufhin die Fahrt fortsetzen. Zu den bahnbetrieblichen Auswirkungen des Unfalls machte die Bundespolizei keine Angaben.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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