Reh verursacht Unfall im Landkreis Sömmerda – Polizei warnt vor Wildwechsel

(Symbolbild)

Ein Reh hat am Mittwochabend einen Verkehrsunfall im Landkreis Sömmerda verursacht. Eine 61-jährige Autofahrerin war gegen 18:50 Uhr auf der Ortsverbindungsstraße zwischen Schwerstedt und Gangloffsömmern unterwegs, als das Tier plötzlich auf die Fahrbahn lief. Obwohl die Frau sofort bremste, konnte sie einen Zusammenstoß nicht vermeiden. Das Reh ergriff daraufhin die Flucht.

Die Fahrerin blieb bei dem Unfall zum Glück unverletzt. An ihrem VW entstand allerdings ein erheblicher Frontschaden, der bislang noch nicht beziffert wurde.

Die Polizei nutzt den Vorfall, um vor der erhöhten Gefahr von Wildunfällen in der dunklen Jahreszeit zu warnen. Besonders in der Morgen- und Abenddämmerung müssen Autofahrer auf Straßen entlang von Wäldern und Feldern mit plötzlich auftauchenden Wildtieren rechnen. Die Beamten empfehlen deshalb, die Geschwindigkeit anzupassen, aufmerksam zu fahren und jederzeit bremsbereit zu sein.

Tauchen Wildtiere auf der Fahrbahn auf, sollten Autofahrer kontrolliert abbremsen und riskante Ausweichmanöver vermeiden. Oft folgen einem Tier weitere nach. Kommt es trotzdem zu einem Zusammenstoß, sollte die Unfallstelle abgesichert und die Polizei verständigt werden. Verletzte Wildtiere dürfen nicht angefasst werden.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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