Am Dienstagabend, den 27. Oktober 2026, kontrollierten Beamte der Bundespolizei einen aus Italien kommenden Fernreisebus am Autobahngrenzübergang Weil am Rhein. Ein 24-Jähriger wies sich mit seinem Reisepass aus. Dabei stellten die Beamten fest, dass mehrere Seiten in dem Pass fehlten.
Als Grund für das Fehlen gab der Mann an, dass er Abschiebestempel aus dem Vereinigten Königreich entfernen wollte. Da das Verändern amtlicher Ausweise eine Straftat darstellt, leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren gegen ihn ein und stellte den Reisepass sicher.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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