Am Mittwochabend hat die Bundespolizei zwei Männer vorläufig festgenommen, die in Berlin-Mitte einen Rucksack gestohlen haben sollen. Die 32-jährige Eigentümerin hatte das Fehlen ihres Rucksacks gegen 17:50 Uhr angezeigt, nachdem sie vorher in einem Restaurant im Berliner Hauptbahnhof gegessen hatte.
Beamte der Bundespolizei werteten Videoaufnahmen aus und erkannten die zwei Männer, wie sie mit dem Rucksack das Bahnhofsgebäude verließen. Mit Unterstützung eines GPS-Trackers, der sich im Rucksack befand, konnten die Polizisten das Duo in der Nähe des S-Bahnhofs Hackescher Markt ausfindig machen. Sie nahmen beide fest und brachten sie zur Dienststelle.
Bei der Durchsuchung der 27 und 36 Jahre alten Algerier fanden die Beamten einen Teil der gestohlenen Gegenstände und gaben diese der Frau zurück. Die Überprüfung der Tatverdächtigen ergab zudem den Verdacht des unerlaubten Aufenthalts. Der ältere Mann zeigte den Polizisten ein gefälschtes französisches Dokument vor.
Die Bundespolizei eröffnete Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls und unerlaubtem Aufenthalt. Gegen den 27-Jährigen wird zusätzlich ermittelt, da dieser bereits polizeibekannt ist. Der 36-Jährige muss sich wegen des Verdachts der Urkundenfälschung verantworten.
Die beiden Männer sollten im Laufe des Donnerstags einem Haftrichter vorgeführt werden, um über Untersuchungshaftbefehle zu entscheiden.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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