Säugling nach Verkehrsunfall in Reinickendorf in Lebensgefahr

In Reinickendorf ist es gestern Abend zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen, bei dem ein einen Monat altes Baby lebensgefährlich verletzt wurde. Der Unfall ereignete sich gegen 17.15 Uhr auf der Roedernallee in Höhe der Thyssenstraße.

Ein 22-jähriger Fahrer war mit einem Mietwagen zusammen mit seinem 21-jährigen Beifahrer auf der Roedernallee in Richtung Lindauer Allee unterwegs. An der Kreuzung zur Thyssenstraße lenkte der 22-Jährige sein Auto nach rechts an den Fahrbahnrand, um zu wenden. Dabei prallte er mit einem zweiten Fahrzeug zusammen, das ein 32-Jähriger fuhr. Dieser war auf dem rechten Fahrstreifen der Roedernallee in die gleiche Richtung unterwegs.

Im Auto des 32-Jährigen saßen auf der Rückbank eine 31-jährige Frau mit ihren beiden Kindern: ein dreijähriges Kind und der ein Monat alte Säugling. Durch den Aufprall wurden die vier Erwachsenen — der 22-Jährige, sein Beifahrer, der 32-Jährige und die 31-jährige Frau — verletzt. Sie wurden ambulant behandelt.

Die beiden Kinder erlitten schwerwiegendere Verletzungen. Das dreijährige Kind wurde am Bauch verletzt und musste zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Säugling erlitt lebensgefährliche Kopfverletzungen und kam ebenfalls stationär in ein Krankenhaus.

Während die Polizei den Unfallort untersuchte, war die Roedernallee an der Kreuzung Thyssenstraße etwa fünf Stunden lang vollständig für den Verkehr gesperrt. Die weiteren Ermittlungen übernahm ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 1 (Nord).

(Dieser Artikel entstand mit KI-Unterstützung und wurde redaktionell überarbeitet und kontrolliert von: Redaktion digitaldaily.de)

» Weitere Polizeimeldungen aus einsatz und Feuerwehreinsatz Berlin